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		<title>Tanisha - Revision history</title>
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			<title>45.79.45.26 at 14:23, 26 August 2021</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Sinneswandel hatte seine Folgen. Von nun an aß Tanisha viel und gerne. So brachte sie bereits zwei Jahre später schon 52 kg auf die Waage. Tanishas Mum war unheimlich stolz auf ihre Tochter und verwöhnte sie von vorne bis hinten. Tanisha begann das auszunutzen und futterte den ganzen Tag vor sich hin. Das hatte natürlich zur Folge, dass sie weiter in die Breite ging. Mit zehn Jahren trug sie Bikinis für dreizehnjährige, was auf einen großen Brustumfang schließen lässt. Tatsächlich betrug dieser bei dem Mädchen schon 75 cm. Damit hatte sie die größten Brüste in der Klasse. Alle Mädchen bewunderten Tanisha für ihre Brüste. Sie aß nach der Schule zwei Burger mit Pommes, da sie wollte, dass ihre Brüste noch größer wurden. Doch auch ihr Po und ihre Oberschenkel setzten Speck an und wurden immer fetter. Das gegesse von Tanisha ging weiter, weil ihre Mutter auch nicht einsah, warum sie denn aufhören solle. Schließlich war ihre Tochter zufrieden und glücklich, so wie sie ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Sinneswandel hatte seine Folgen. Von nun an aß Tanisha viel und gerne. So brachte sie bereits zwei Jahre später schon 52 kg auf die Waage. Tanishas Mum war unheimlich stolz auf ihre Tochter und verwöhnte sie von vorne bis hinten. Tanisha begann das auszunutzen und futterte den ganzen Tag vor sich hin. Das hatte natürlich zur Folge, dass sie weiter in die Breite ging. Mit zehn Jahren trug sie Bikinis für dreizehnjährige, was auf einen großen Brustumfang schließen lässt. Tatsächlich betrug dieser bei dem Mädchen schon 75 cm. Damit hatte sie die größten Brüste in der Klasse. Alle Mädchen bewunderten Tanisha für ihre Brüste. Sie aß nach der Schule zwei Burger mit Pommes, da sie wollte, dass ihre Brüste noch größer wurden. Doch auch ihr Po und ihre Oberschenkel setzten Speck an und wurden immer fetter. Das gegesse von Tanisha ging weiter, weil ihre Mutter auch nicht einsah, warum sie denn aufhören solle. Schließlich war ihre Tochter zufrieden und glücklich, so wie sie ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tanisha aß in den folgenden Monaten täglich vier Teller von der Suppe ihrer Mutter und hinterher immer Schokopudding, außerdem schraubte sie die Menge der Burger von zwei auf täglich vier hoch. So wurde das Mädchen enorm dick und hatte schon in jungen Jahren ausgeprägte Fettpolster an Brüsten, Po, Oberschenkeln und der Hüfte. Doch sie schämte sich nicht dafür, sondern freute sich riesig über ihr Übergewicht, was niemand außer ihren Eltern verstehen konnte. Mit dreizehn wiegt Tanisha 68 kg, damit ist sie mit Abstand das dickste Kind in ihrer Schulklasse und auch das Mädchen mit den größten Brüsten. Nach dem sie sich gewogen hatte, misst sie wie immer den Umfang ihrer Brüste. Heute beträgt dieser bereits 90 cm und zum Spaß hüpfte sie auf und ab, was ihrer Brüste wackeln ließ. Dann kam sie auf die Idee, auch ihren Poumfang zu messen. Zu ihrem Erstaunen ist dieser 86 cm groß. In den nächsten drei Jahren nahm sie jährlich etwa 12 kg zu und wog daher mit sechzehn Jahren schon 104 kg. Das Mädchen war wirklich fett und es war auch nicht zu übersehen. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Ihre Oberschenkel sind richtig dick und mit Cellulitis überzogen, dazu kommt noch ihr großer &lt;/del&gt;Po mit 109 cm Umfang, ihre &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Hüften sind breiter geworden &lt;/del&gt;und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;der Bauch hat inzwischen zwei Speckfalten&lt;/del&gt;. Ihre Brüste sind richtig prall geworden und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;haben angefangen zu hängen. Nun &lt;/del&gt;liegen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sie &lt;/del&gt;auf ihrem Bauch &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und sie trägt BH-Größe 105G&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tanisha aß in den folgenden Monaten täglich vier Teller von der Suppe ihrer Mutter und hinterher immer Schokopudding, außerdem schraubte sie die Menge der Burger von zwei auf täglich vier hoch. So wurde das Mädchen enorm dick und hatte schon in jungen Jahren ausgeprägte Fettpolster an Brüsten, Po, Oberschenkeln und der Hüfte. Doch sie schämte sich nicht dafür, sondern freute sich riesig über ihr Übergewicht, was niemand außer ihren Eltern verstehen konnte. Mit dreizehn wiegt Tanisha 68 kg, damit ist sie mit Abstand das dickste Kind in ihrer Schulklasse und auch das Mädchen mit den größten Brüsten. Nach dem sie sich gewogen hatte, misst sie wie immer den Umfang ihrer Brüste. Heute beträgt dieser bereits 90 cm und zum Spaß hüpfte sie auf und ab, was ihrer Brüste wackeln ließ. Dann kam sie auf die Idee, auch ihren Poumfang zu messen. Zu ihrem Erstaunen ist dieser 86 cm groß.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<pubDate>Thu, 26 Aug 2021 14:23:06 GMT</pubDate>			<dc:creator>45.79.45.26</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Tanisha</comments>		</item>
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			<title>93.210.4.53 at 13:37, 28 October 2020</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tanisha wurde in Alabama (USA) geboren und Tochter von Einwanderern aus Sambia. Seit ihre Eltern in Amerika waren, hatte Tanishas Mum fast 70 kg zugenommen und brachte bei der Geburt ihrer Tochter stattliche 135 kg auf die Waage. Doch im Gegensatz zu anderen Frauen störten sie ihre Pfunde keineswegs. In Sambia galten dicke Frauen als wohlhabend und schön und dementsprechend freute sich Djamila, sich endlich Fettsucht leisten zu können. Logischerweise wollte sie auch für ihre Tochter nur das Beste und brachte ihr von klein auf bei, dass Übergewicht ein Zeichen von Schönheit ist. Immer wieder, wenn Tanisha die manchmal recht große Portion nicht aufessen wollte: &amp;quot;Wenn du jetzt aufhörst mitessen, wirst du nie weichen, kuscheligen Speck haben.&amp;quot; Außerdem sagte ihr Vater oft: &amp;quot;Wenn du kein dünnes, krankes Mädchen werden willst, wird es Zeit, dass du mehr Süßigkeiten isst.&amp;quot; Mit sechs Jahren war Tanisha bereits keineswegs dünn, obwohl sie nicht so gerne Süßes naschte. Dafür liebte sie Bacon und Burger. Djamila, die selbst über 160 kg Lebendgewicht auf die Waage brachte, war jedoch der Meinung, sie müsste bei der Gewichtszunahme ihrer Tochter nachhelfen. So kochte Djamila für ihre Tochter nun jeden Tag ein Spezialgericht, das man in ihrer Heimat für Menschen gekocht hatte, die kurz vor dem Verhungern waren. Tanisha jedoch mochte die Suppe nicht, Da sie sehr fettig schmeckte. Doch ihr Vater drohte ihr: &amp;quot;Wenn du nicht aufisst, darfst du dich einen Monat nicht mehr mit Kelly (Tanishas Freundin) treffen!&amp;quot; Da zwang sich das Mädchen die Suppe zu essen. Doch zwei Teller von diesem sehr mächtigen Gericht waren zu viel für die Sechsjährige, so ließ sie etwas übrig. Djamila schimpfte mit ihrer Tochter und begann ihr die Reste zu füttern. &amp;quot;Mama mein Bauch tut weh&amp;quot;, sagte Tanisha. &amp;quot;Wer schön sein will muss leiden&amp;quot;, war die Antwort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tanisha wurde in Alabama (USA) geboren und Tochter von Einwanderern aus Sambia. Seit ihre Eltern in Amerika waren, hatte Tanishas Mum fast 70 kg zugenommen und brachte bei der Geburt ihrer Tochter stattliche 135 kg auf die Waage. Doch im Gegensatz zu anderen Frauen störten sie ihre Pfunde keineswegs. In Sambia galten dicke Frauen als wohlhabend und schön und dementsprechend freute sich Djamila, sich endlich Fettsucht leisten zu können. Logischerweise wollte sie auch für ihre Tochter nur das Beste und brachte ihr von klein auf bei, dass Übergewicht ein Zeichen von Schönheit ist. Immer wieder, wenn Tanisha die manchmal recht große Portion nicht aufessen wollte: &amp;quot;Wenn du jetzt aufhörst mitessen, wirst du nie weichen, kuscheligen Speck haben.&amp;quot; Außerdem sagte ihr Vater oft: &amp;quot;Wenn du kein dünnes, krankes Mädchen werden willst, wird es Zeit, dass du mehr Süßigkeiten isst.&amp;quot; Mit sechs Jahren war Tanisha bereits keineswegs dünn, obwohl sie nicht so gerne Süßes naschte. Dafür liebte sie Bacon und Burger. Djamila, die selbst über 160 kg Lebendgewicht auf die Waage brachte, war jedoch der Meinung, sie müsste bei der Gewichtszunahme ihrer Tochter nachhelfen. So kochte Djamila für ihre Tochter nun jeden Tag ein Spezialgericht, das man in ihrer Heimat für Menschen gekocht hatte, die kurz vor dem Verhungern waren. Tanisha jedoch mochte die Suppe nicht, Da sie sehr fettig schmeckte. Doch ihr Vater drohte ihr: &amp;quot;Wenn du nicht aufisst, darfst du dich einen Monat nicht mehr mit Kelly (Tanishas Freundin) treffen!&amp;quot; Da zwang sich das Mädchen die Suppe zu essen. Doch zwei Teller von diesem sehr mächtigen Gericht waren zu viel für die Sechsjährige, so ließ sie etwas übrig. Djamila schimpfte mit ihrer Tochter und begann ihr die Reste zu füttern. &amp;quot;Mama mein Bauch tut weh&amp;quot;, sagte Tanisha. &amp;quot;Wer schön sein will muss leiden&amp;quot;, war die Antwort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 13:37:52 GMT</pubDate>			<dc:creator>93.210.4.53</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Tanisha</comments>		</item>
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			<title>93.210.4.53 at 13:37, 28 October 2020</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tanisha wurde in Alabama (USA) geboren und Tochter von Einwanderern aus Sambia. Seit ihre Eltern in Amerika waren, hatte Tanishas Mum fast 70 kg zugenommen und brachte bei der Geburt ihrer Tochter stattliche 135 kg auf die Waage. Doch im Gegensatz zu anderen Frauen störten sie ihre Pfunde keineswegs. In Sambia galten dicke Frauen als wohlhabend und schön und dementsprechend freute sich Djamila, sich endlich Fettsucht leisten zu können. Logischerweise wollte sie auch für ihre Tochter nur das Beste und brachte ihr von klein auf bei, dass Übergewicht ein Zeichen von Schönheit ist. Immer wieder, wenn Tanisha die manchmal recht große Portion nicht aufessen wollte: &amp;quot;Wenn du jetzt aufhörst mitessen, wirst du nie weichen, kuscheligen Speck haben.&amp;quot; Außerdem sagte ihr Vater oft: &amp;quot;Wenn du kein dünnes, krankes Mädchen werden willst, wird es Zeit, dass du mehr Süßigkeiten isst.&amp;quot; Mit &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;6 &lt;/del&gt;Jahren war Tanisha bereits keineswegs dünn, obwohl sie nicht so gerne Süßes naschte. Dafür liebte sie Bacon und Burger. Djamila, die selbst über 160 kg Lebendgewicht auf die Waage brachte, war jedoch der Meinung, sie müsste bei der Gewichtszunahme ihrer Tochter nachhelfen. So kochte Djamila für ihre Tochter nun jeden Tag ein Spezialgericht, das man in ihrer Heimat für Menschen gekocht hatte, die kurz vor dem Verhungern waren. Tanisha jedoch mochte die Suppe nicht, Da sie sehr fettig schmeckte. Doch ihr Vater drohte ihr: &amp;quot;Wenn du nicht aufisst, darfst du dich einen Monat nicht mehr mit Kelly (Tanishas Freundin) treffen!&amp;quot; Da zwang sich das Mädchen die Suppe zu essen. Doch zwei Teller von diesem sehr mächtigen Gericht waren &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zuviel &lt;/del&gt;für die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sechsjährige&lt;/del&gt;, so ließ sie etwas übrig. Djamila schimpfte mit ihrer Tochter und begann ihr die Reste zu füttern. &amp;quot;Mama mein Bauch tut weh&amp;quot;, sagte Tanisha. &amp;quot;Wer schön sein will muss leiden&amp;quot;, war die Antwort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tanisha wurde in Alabama (USA) geboren und Tochter von Einwanderern aus Sambia. Seit ihre Eltern in Amerika waren, hatte Tanishas Mum fast 70 kg zugenommen und brachte bei der Geburt ihrer Tochter stattliche 135 kg auf die Waage. Doch im Gegensatz zu anderen Frauen störten sie ihre Pfunde keineswegs. In Sambia galten dicke Frauen als wohlhabend und schön und dementsprechend freute sich Djamila, sich endlich Fettsucht leisten zu können. Logischerweise wollte sie auch für ihre Tochter nur das Beste und brachte ihr von klein auf bei, dass Übergewicht ein Zeichen von Schönheit ist. Immer wieder, wenn Tanisha die manchmal recht große Portion nicht aufessen wollte: &amp;quot;Wenn du jetzt aufhörst mitessen, wirst du nie weichen, kuscheligen Speck haben.&amp;quot; Außerdem sagte ihr Vater oft: &amp;quot;Wenn du kein dünnes, krankes Mädchen werden willst, wird es Zeit, dass du mehr Süßigkeiten isst.&amp;quot; Mit &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sechs &lt;/ins&gt;Jahren war Tanisha bereits keineswegs dünn, obwohl sie nicht so gerne Süßes naschte. Dafür liebte sie Bacon und Burger. Djamila, die selbst über 160 kg Lebendgewicht auf die Waage brachte, war jedoch der Meinung, sie müsste bei der Gewichtszunahme ihrer Tochter nachhelfen. So kochte Djamila für ihre Tochter nun jeden Tag ein Spezialgericht, das man in ihrer Heimat für Menschen gekocht hatte, die kurz vor dem Verhungern waren. Tanisha jedoch mochte die Suppe nicht, Da sie sehr fettig schmeckte. Doch ihr Vater drohte ihr: &amp;quot;Wenn du nicht aufisst, darfst du dich einen Monat nicht mehr mit Kelly (Tanishas Freundin) treffen!&amp;quot; Da zwang sich das Mädchen die Suppe zu essen. Doch zwei Teller von diesem sehr mächtigen Gericht waren &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zu viel &lt;/ins&gt;für die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sechsjährige&lt;/ins&gt;, so ließ sie etwas übrig. Djamila schimpfte mit ihrer Tochter und begann ihr die Reste zu füttern. &amp;quot;Mama mein Bauch tut weh&amp;quot;, sagte Tanisha. &amp;quot;Wer schön sein will muss leiden&amp;quot;, war die Antwort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den nächsten Tagen ging die Mast genau so weiter und schon bald war der Wille des Mädchens gebrochen. Nun aß sie täglich Portionen für Erwachsene und das zwei bis dreimal am Tag. Knapp vier Wochen nach der ersten Suppe hatte Tanisha wie immer vierzehntägig Schulschwimmen. Heute war es jedoch anders, als sonst. In der Sammelumkleide, als sich Tanisha gerade ihren Bikini anziehen wollte, sagte die dünne Beverly: &amp;quot;Oha, du hast ja schon Brüste!&amp;quot; Auch wenn ihr ihre Eltern erklärt hatten, dass es nur Speck war, freute sie sich trotzdem über den Neid ihrer Klassenkameradinnen. Vielleicht war es wirklich nicht so schlecht dick zu sein. Nach dem Schwimmen ging Tanisha nach Hause, um Mittag zu essen und kurz zu duschen. &amp;quot;Wenn du heute so viel Sport gemacht hast, bekommst du heute drei Teller&amp;quot;, sagte Djamila und zu ihrer Überraschung motzte ihre Tochter nicht. Ihre Mutter wollte das ausnutzen und machte Tanisha noch einen Schokopudding als Nachtisch. Auch den verputzte das Mädchen. Djamila war verwundert: &amp;quot;Was ist heute los mit dir Tanisha? Du bist so vernünftig.&amp;quot; &amp;quot;Mama ich glaube du hast vielleicht Recht, was das Essen angeht, deshalb versuche ich in Zukunft alles aufessen&amp;quot;, erklärte das Mädchen. &amp;quot;Toll! Ich bin stolz auf dich mein Schatz&amp;quot;, sagte Djamila und gab ihrer Tochter einen Kuss auf die Backe.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den nächsten Tagen ging die Mast genau so weiter und schon bald war der Wille des Mädchens gebrochen. Nun aß sie täglich Portionen für Erwachsene und das zwei bis dreimal am Tag. Knapp vier Wochen nach der ersten Suppe hatte Tanisha wie immer vierzehntägig Schulschwimmen. Heute war es jedoch anders, als sonst. In der Sammelumkleide, als sich Tanisha gerade ihren Bikini anziehen wollte, sagte die dünne Beverly: &amp;quot;Oha, du hast ja schon Brüste!&amp;quot; Auch wenn ihr ihre Eltern erklärt hatten, dass es nur Speck war, freute sie sich trotzdem über den Neid ihrer Klassenkameradinnen. Vielleicht war es wirklich nicht so schlecht dick zu sein. Nach dem Schwimmen ging Tanisha nach Hause, um Mittag zu essen und kurz zu duschen. &amp;quot;Wenn du heute so viel Sport gemacht hast, bekommst du heute drei Teller&amp;quot;, sagte Djamila und zu ihrer Überraschung motzte ihre Tochter nicht. Ihre Mutter wollte das ausnutzen und machte Tanisha noch einen Schokopudding als Nachtisch. Auch den verputzte das Mädchen. Djamila war verwundert: &amp;quot;Was ist heute los mit dir Tanisha? Du bist so vernünftig.&amp;quot; &amp;quot;Mama ich glaube du hast vielleicht Recht, was das Essen angeht, deshalb versuche ich in Zukunft alles aufessen&amp;quot;, erklärte das Mädchen. &amp;quot;Toll! Ich bin stolz auf dich mein Schatz&amp;quot;, sagte Djamila und gab ihrer Tochter einen Kuss auf die Backe.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Sinneswandel hatte seine Folgen. Von nun an aß Tanisha viel und gerne. So brachte sie bereits zwei Jahre später schon 52 kg auf die Waage. Tanishas Mum war unheimlich stolz auf ihre Tochter und verwöhnte sie von vorne bis hinten. Tanisha begann das auszunutzen und futterte den ganzen Tag vor sich hin. Das hatte natürlich zur Folge, dass sie weiter in die Breite ging. Mit &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;10 &lt;/del&gt;Jahren trug sie Bikinis für dreizehnjährige, was auf einen großen Brustumfang schließen lässt. Tatsächlich betrug dieser bei dem Mädchen schon &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;80 &lt;/del&gt;cm. Damit hatte sie die größten Brüste in der Klasse. Alle Mädchen bewunderten Tanisha für ihre Brüste. Sie aß nach der Schule zwei Burger mit Pommes, da sie wollte, dass ihre Brüste noch größer wurden. Doch auch ihr Po und ihre Oberschenkel setzten Speck an und wurden immer fetter. Das gegesse von Tanisha ging weiter, weil ihre Mutter auch nicht einsah, warum sie denn aufhören solle. Schließlich war ihre Tochter zufrieden und glücklich, so wie sie ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Sinneswandel hatte seine Folgen. Von nun an aß Tanisha viel und gerne. So brachte sie bereits zwei Jahre später schon 52 kg auf die Waage. Tanishas Mum war unheimlich stolz auf ihre Tochter und verwöhnte sie von vorne bis hinten. Tanisha begann das auszunutzen und futterte den ganzen Tag vor sich hin. Das hatte natürlich zur Folge, dass sie weiter in die Breite ging. Mit &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zehn &lt;/ins&gt;Jahren trug sie Bikinis für dreizehnjährige, was auf einen großen Brustumfang schließen lässt. Tatsächlich betrug dieser bei dem Mädchen schon &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;75 &lt;/ins&gt;cm. Damit hatte sie die größten Brüste in der Klasse. Alle Mädchen bewunderten Tanisha für ihre Brüste. Sie aß nach der Schule zwei Burger mit Pommes, da sie wollte, dass ihre Brüste noch größer wurden. Doch auch ihr Po und ihre Oberschenkel setzten Speck an und wurden immer fetter. Das gegesse von Tanisha ging weiter, weil ihre Mutter auch nicht einsah, warum sie denn aufhören solle. Schließlich war ihre Tochter zufrieden und glücklich, so wie sie ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tanisha aß in den folgenden Monaten täglich vier Teller von der Suppe ihrer Mutter und hinterher immer Schokopudding, außerdem schraubte sie die Menge der Burger von zwei auf täglich vier hoch. So wurde das Mädchen enorm dick und hatte schon in jungen Jahren ausgeprägte Fettpolster an Brüsten, Po, Oberschenkeln und der Hüfte. Doch sie schämte sich nicht dafür, sondern freute sich riesig über ihr Übergewicht, was niemand außer ihren Eltern verstehen konnte. Mit dreizehn wiegt Tanisha &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;75 &lt;/del&gt;kg, damit ist sie mit Abstand das dickste Kind in ihrer Schulklasse und auch das Mädchen mit den größten Brüsten. Nach dem sie sich gewogen hatte, misst sie wie immer den Umfang ihrer Brüste. Heute beträgt dieser bereits &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;99 &lt;/del&gt;cm und zum Spaß hüpfte sie auf und ab, was ihrer Brüste wackeln ließ. Dann kam sie auf die Idee, auch ihren Poumfang zu messen. Zu ihrem Erstaunen ist dieser &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;94 &lt;/del&gt;cm groß.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tanisha aß in den folgenden Monaten täglich vier Teller von der Suppe ihrer Mutter und hinterher immer Schokopudding, außerdem schraubte sie die Menge der Burger von zwei auf täglich vier hoch. So wurde das Mädchen enorm dick und hatte schon in jungen Jahren ausgeprägte Fettpolster an Brüsten, Po, Oberschenkeln und der Hüfte. Doch sie schämte sich nicht dafür, sondern freute sich riesig über ihr Übergewicht, was niemand außer ihren Eltern verstehen konnte. Mit dreizehn wiegt Tanisha &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;68 &lt;/ins&gt;kg, damit ist sie mit Abstand das dickste Kind in ihrer Schulklasse und auch das Mädchen mit den größten Brüsten. Nach dem sie sich gewogen hatte, misst sie wie immer den Umfang ihrer Brüste. Heute beträgt dieser bereits &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;90 &lt;/ins&gt;cm und zum Spaß hüpfte sie auf und ab, was ihrer Brüste wackeln ließ. Dann kam sie auf die Idee, auch ihren Poumfang zu messen. Zu ihrem Erstaunen ist dieser &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;86 &lt;/ins&gt;cm groß. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;In den nächsten drei Jahren nahm sie jährlich etwa 12 kg zu und wog daher mit sechzehn Jahren schon 104 kg. Das Mädchen war wirklich fett und es war auch nicht zu übersehen. Ihre Oberschenkel sind richtig dick und mit Cellulitis überzogen, dazu kommt noch ihr großer Po mit 109 cm Umfang, ihre Hüften sind breiter geworden und der Bauch hat inzwischen zwei Speckfalten. Ihre Brüste sind richtig prall geworden und haben angefangen zu hängen. Nun liegen sie auf ihrem Bauch und sie trägt BH-Größe 105G.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 13:37:00 GMT</pubDate>			<dc:creator>93.210.4.53</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Tanisha</comments>		</item>
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			<title>172.69.68.199 at 09:58, 4 March 2020</title>
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			<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 09:58:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>172.69.68.199</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Tanisha</comments>		</item>
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Immer wieder, wenn &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/del&gt;die manchmal recht große Portion nicht aufessen wollte: &amp;quot;Wenn du jetzt aufhörst &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;mit essen&lt;/del&gt;, wirst du nie weichen, kuscheligen Speck haben.&amp;quot; Außerdem sagte ihr Vater oft: &amp;quot;Wenn du kein dünnes, krankes Mädchen werden willst, wird es Zeit, dass du mehr Süßigkeiten isst.&amp;quot; Mit &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;5 &lt;/del&gt;Jahren war &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/del&gt;bereits keineswegs dünn, obwohl sie nicht so gerne Süßes naschte. Dafür liebte sie Bacon und Burger. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sopfia&lt;/del&gt;, die selbst über 160 kg Lebendgewicht auf die Waage brachte, war jedoch der Meinung, sie müsste bei der Gewichtszunahme ihrer Tochter nachhelfen. So kochte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sopfia &lt;/del&gt;für ihre Tochter nun jeden Tag ein Spezialgericht, das man in ihrer Heimat für Menschen gekocht hatte, die kurz vor dem Verhungern waren. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/del&gt;jedoch mochte die Suppe nicht, Da sie sehr fettig schmeckte. Doch ihr Vater drohte ihr:&amp;quot;Wenn du nicht aufisst, darfst du dich einen Monat nicht mehr mit Kelly (&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julias &lt;/del&gt;Freundin) treffen!&amp;quot; Da zwang sich das Mädchen die Suppe zu essen. Doch zwei Teller von diesem sehr mächtigen Gericht waren zuviel für die sechsjährige,so ließ sie etwas übrig. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sopfia &lt;/del&gt;schimpfte mit ihrer Tochter und begann ihr die Reste zu füttern. &amp;quot;Mama mein Bauch tut weh&amp;quot;, sagte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia&lt;/del&gt;. &amp;quot;Wer schön sein will muss leiden&amp;quot;, war die Antwort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/ins&gt;wurde in &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Alabama (USA) &lt;/ins&gt;geboren &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und Tochter von Einwanderern aus Sambia&lt;/ins&gt;. Seit ihre Eltern in &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Amerika &lt;/ins&gt;waren, hatte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanishas &lt;/ins&gt;Mum fast 70 kg zugenommen und brachte bei der Geburt ihrer Tochter stattliche 135 kg auf die Waage. Doch im Gegensatz zu anderen Frauen störten sie ihre Pfunde keineswegs&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. In Sambia galten dicke Frauen als wohlhabend und schön und dementsprechend freute sich Djamila, sich endlich Fettsucht leisten zu können&lt;/ins&gt;. Logischerweise wollte sie auch für ihre Tochter nur das &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Beste &lt;/ins&gt;und brachte ihr von klein auf bei, dass Übergewicht ein Zeichen von Schönheit ist. Immer wieder, wenn &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/ins&gt;die manchmal recht große Portion nicht aufessen wollte: &amp;quot;Wenn du jetzt aufhörst &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;mitessen&lt;/ins&gt;, wirst du nie weichen, kuscheligen Speck haben.&amp;quot; Außerdem sagte ihr Vater oft: &amp;quot;Wenn du kein dünnes, krankes Mädchen werden willst, wird es Zeit, dass du mehr Süßigkeiten isst.&amp;quot; Mit &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;6 &lt;/ins&gt;Jahren war &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/ins&gt;bereits keineswegs dünn, obwohl sie nicht so gerne Süßes naschte. Dafür liebte sie Bacon und Burger. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Djamila&lt;/ins&gt;, die selbst über 160 kg Lebendgewicht auf die Waage brachte, war jedoch der Meinung, sie müsste bei der Gewichtszunahme ihrer Tochter nachhelfen. So kochte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Djamila &lt;/ins&gt;für ihre Tochter nun jeden Tag ein Spezialgericht, das man in ihrer Heimat für Menschen gekocht hatte, die kurz vor dem Verhungern waren. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/ins&gt;jedoch mochte die Suppe nicht, Da sie sehr fettig schmeckte. Doch ihr Vater drohte ihr: &amp;quot;Wenn du nicht aufisst, darfst du dich einen Monat nicht mehr mit Kelly (&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanishas &lt;/ins&gt;Freundin) treffen!&amp;quot; Da zwang sich das Mädchen die Suppe zu essen. Doch zwei Teller von diesem sehr mächtigen Gericht waren zuviel für die sechsjährige, so ließ sie etwas übrig. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Djamila &lt;/ins&gt;schimpfte mit ihrer Tochter und begann ihr die Reste zu füttern. &amp;quot;Mama mein Bauch tut weh&amp;quot;, sagte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha&lt;/ins&gt;. &amp;quot;Wer schön sein will muss leiden&amp;quot;, war die Antwort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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In der Sammelumkleide, als sich &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/ins&gt;gerade ihren Bikini anziehen wollte, sagte die dünne Beverly: &amp;quot;Oha, du hast ja schon Brüste!&amp;quot; Auch wenn ihr ihre Eltern erklärt hatten, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;dass &lt;/ins&gt;es nur Speck war, freute sie sich trotzdem über den Neid ihrer Klassenkameradinnen. Vielleicht war es wirklich nicht so schlecht dick zu sein. Nach dem Schwimmen ging &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/ins&gt;nach Hause, um Mittag zu essen und kurz zu duschen. &amp;quot;Wenn du heute so viel Sport gemacht hast, bekommst du heute &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;drei &lt;/ins&gt;Teller&amp;quot;, sagte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Djamila &lt;/ins&gt;und zu ihrer Überraschung motzte ihre Tochter nicht. Ihre Mutter wollte das ausnutzen und machte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/ins&gt;noch &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;einen &lt;/ins&gt;Schokopudding als Nachtisch. Auch den verputzte das Mädchen. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Djamila &lt;/ins&gt;war verwundert: &amp;quot;Was ist heute los mit dir &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha&lt;/ins&gt;? Du bist so vernünftig.&amp;quot; &amp;quot;Mama ich glaube du hast vielleicht Recht, was das Essen angeht, deshalb versuche ich in Zukunft alles aufessen&amp;quot;, erklärte das Mädchen. &amp;quot;Toll! Ich bin stolz auf dich mein Schatz&amp;quot;, sagte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Djamila &lt;/ins&gt;und gab ihrer Tochter einen Kuss auf die Backe.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Julia wurde Österreich geboren . Seit ihre Eltern in Österreich waren, hatte Julias Mum fast 70 kg zugenommen und brachte bei der Geburt ihrer Tochter stattliche 135 kg auf die Waage. Doch im Gegensatz zu anderen Frauen störten sie ihre Pfunde keineswegs. Logischerweise wollte sie auch für ihre Tochter nur das beste und brachte ihr von klein auf bei, dass Übergewicht ein Zeichen von Schönheit ist. Immer wieder, wenn Julia die manchmal recht große Portion nicht aufessen wollte: &amp;quot;Wenn du jetzt aufhörst mit essen, wirst du nie weichen, kuscheligen Speck haben.&amp;quot; Außerdem sagte ihr Vater oft: &amp;quot;Wenn du kein dünnes, krankes Mädchen werden willst, wird es Zeit, dass du mehr Süßigkeiten isst.&amp;quot; Mit 5 Jahren war Julia bereits keineswegs dünn, obwohl sie nicht so gerne Süßes naschte. Dafür liebte sie Bacon und Burger. Sopfia, die selbst über 160 kg Lebendgewicht auf die Waage brachte, war jedoch der Meinung, sie müsste bei der Gewichtszunahme ihrer Tochter nachhelfen. So kochte Sopfia für ihre Tochter nun jeden Tag ein Spezialgericht, das man in ihrer Heimat für Menschen gekocht hatte, die kurz vor dem Verhungern waren. Julia jedoch mochte die Suppe nicht, Da sie sehr fettig schmeckte. Doch ihr Vater drohte ihr:&amp;quot;Wenn du nicht aufisst, darfst du dich einen Monat nicht mehr mit Kelly (Julias Freundin) treffen!&amp;quot; Da zwang sich das Mädchen die Suppe zu essen. Doch zwei Teller von diesem sehr mächtigen Gericht waren zuviel für die sechsjährige,so ließ sie etwas übrig. Sopfia schimpfte mit ihrer Tochter und begann ihr die Reste zu füttern. &amp;quot;Mama mein Bauch tut weh&amp;quot;, sagte Julia. &amp;quot;Wer schön sein will muss leiden&amp;quot;, war die Antwort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Julia wurde &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;in &lt;/ins&gt;Österreich geboren . Seit ihre Eltern in Österreich waren, hatte Julias Mum fast 70 kg zugenommen und brachte bei der Geburt ihrer Tochter stattliche 135 kg auf die Waage. Doch im Gegensatz zu anderen Frauen störten sie ihre Pfunde keineswegs. Logischerweise wollte sie auch für ihre Tochter nur das beste und brachte ihr von klein auf bei, dass Übergewicht ein Zeichen von Schönheit ist. Immer wieder, wenn Julia die manchmal recht große Portion nicht aufessen wollte: &amp;quot;Wenn du jetzt aufhörst mit essen, wirst du nie weichen, kuscheligen Speck haben.&amp;quot; Außerdem sagte ihr Vater oft: &amp;quot;Wenn du kein dünnes, krankes Mädchen werden willst, wird es Zeit, dass du mehr Süßigkeiten isst.&amp;quot; Mit 5 Jahren war Julia bereits keineswegs dünn, obwohl sie nicht so gerne Süßes naschte. Dafür liebte sie Bacon und Burger. Sopfia, die selbst über 160 kg Lebendgewicht auf die Waage brachte, war jedoch der Meinung, sie müsste bei der Gewichtszunahme ihrer Tochter nachhelfen. So kochte Sopfia für ihre Tochter nun jeden Tag ein Spezialgericht, das man in ihrer Heimat für Menschen gekocht hatte, die kurz vor dem Verhungern waren. Julia jedoch mochte die Suppe nicht, Da sie sehr fettig schmeckte. Doch ihr Vater drohte ihr:&amp;quot;Wenn du nicht aufisst, darfst du dich einen Monat nicht mehr mit Kelly (Julias Freundin) treffen!&amp;quot; Da zwang sich das Mädchen die Suppe zu essen. Doch zwei Teller von diesem sehr mächtigen Gericht waren zuviel für die sechsjährige,so ließ sie etwas übrig. Sopfia schimpfte mit ihrer Tochter und begann ihr die Reste zu füttern. &amp;quot;Mama mein Bauch tut weh&amp;quot;, sagte Julia. &amp;quot;Wer schön sein will muss leiden&amp;quot;, war die Antwort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 15:24:33 GMT</pubDate>			<dc:creator>172.69.69.244</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Tanisha</comments>		</item>
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In Sambia galten dicke Frauen als wohlhabend und schön und dementsprechend freute sich Djamila, sich endlich Fettsucht leisten zu können&lt;/del&gt;. Logischerweise wollte sie auch für ihre Tochter nur das beste und brachte ihr von klein auf bei, dass Übergewicht ein Zeichen von Schönheit ist. Immer wieder, wenn &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/del&gt;die manchmal recht große Portion nicht aufessen wollte: &amp;quot;Wenn du jetzt aufhörst mit essen, wirst du nie weichen, kuscheligen Speck haben.&amp;quot; Außerdem sagte ihr Vater oft: &amp;quot;Wenn du kein dünnes, krankes Mädchen werden willst, wird es Zeit, dass du mehr Süßigkeiten isst.&amp;quot; Mit 5 Jahren war &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/del&gt;bereits keineswegs dünn, obwohl sie nicht so gerne Süßes naschte. 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Doch zwei Teller von diesem sehr mächtigen Gericht waren zuviel für die sechsjährige,so ließ sie etwas übrig. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Djamila &lt;/del&gt;schimpfte mit ihrer Tochter und begann ihr die Reste zu füttern. &amp;quot;Mama mein Bauch tut weh&amp;quot;, sagte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha&lt;/del&gt;. &amp;quot;Wer schön sein will muss leiden&amp;quot;, war die Antwort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/ins&gt;wurde &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Österreich &lt;/ins&gt;geboren . 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Immer wieder, wenn &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/ins&gt;die manchmal recht große Portion nicht aufessen wollte: &amp;quot;Wenn du jetzt aufhörst mit essen, wirst du nie weichen, kuscheligen Speck haben.&amp;quot; Außerdem sagte ihr Vater oft: &amp;quot;Wenn du kein dünnes, krankes Mädchen werden willst, wird es Zeit, dass du mehr Süßigkeiten isst.&amp;quot; Mit 5 Jahren war &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/ins&gt;bereits keineswegs dünn, obwohl sie nicht so gerne Süßes naschte. Dafür liebte sie Bacon und Burger. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sopfia&lt;/ins&gt;, die selbst über 160 kg Lebendgewicht auf die Waage brachte, war jedoch der Meinung, sie müsste bei der Gewichtszunahme ihrer Tochter nachhelfen. So kochte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sopfia &lt;/ins&gt;für ihre Tochter nun jeden Tag ein Spezialgericht, das man in ihrer Heimat für Menschen gekocht hatte, die kurz vor dem Verhungern waren. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/ins&gt;jedoch mochte die Suppe nicht, Da sie sehr fettig schmeckte. Doch ihr Vater drohte ihr:&amp;quot;Wenn du nicht aufisst, darfst du dich einen Monat nicht mehr mit Kelly (&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julias &lt;/ins&gt;Freundin) treffen!&amp;quot; Da zwang sich das Mädchen die Suppe zu essen. Doch zwei Teller von diesem sehr mächtigen Gericht waren zuviel für die sechsjährige,so ließ sie etwas übrig. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sopfia &lt;/ins&gt;schimpfte mit ihrer Tochter und begann ihr die Reste zu füttern. &amp;quot;Mama mein Bauch tut weh&amp;quot;, sagte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia&lt;/ins&gt;. &amp;quot;Wer schön sein will muss leiden&amp;quot;, war die Antwort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den nächsten Tagen ging die Mast genau so weiter und schon bald war der Wille des Mädchens gebrochen. Nun aß sie täglich Portionen für Erwachsene und das drei bis sechs mal am Tag. Knapp vier Wochen nach der ersten Suppe hatte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/del&gt;wie immer vierzehntägig Schulschwimmen. Heute war es jedoch anders, als sonst. In der Sammelumkleide,als sich &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/del&gt;gerade ihren Bikini anziehen wollte, sagte die dünne Beverly: &amp;quot;Oha, du hast ja schon Brüste!&amp;quot; Auch wenn ihr ihre Eltern erklärt hatten, das es nur Speck war, freute sie sich trotzdem über den Neid ihrer Klassenkameradinnen. Vielleicht war es wirklich nicht so schlecht dick zu sein. Nach dem Schwimmen ging &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/del&gt;nach Hause, um Mittag zu essen und kurz zu duschen. &amp;quot;Wenn du heute so viel Sport gemacht hast, bekommst du heute fünf Teller&amp;quot;, sagte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Djamila &lt;/del&gt;und zu ihrer Überraschung motzte ihre Tochter nicht. Ihre Mutter wollte das ausnutzen und machte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/del&gt;noch 10 Liter Schokopudding als Nachtisch. Auch den verputzte das Mädchen, dah ihr langweilig war. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Djamila &lt;/del&gt;war verwundert: &amp;quot;Was ist heute los mit dir &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha&lt;/del&gt;? Du bist so vernünftig.&amp;quot; &amp;quot;Mama ich glaube du hast vielleicht Recht, was das Essen angeht, deshalb versuche ich in Zukunft alles aufessen&amp;quot;, erklärte das Mädchen. &amp;quot;Toll! Ich bin stolz auf dich mein Schatz&amp;quot;, sagte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Djamila &lt;/del&gt;und gab ihrer Tochter einen Kuss auf die Backe.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den nächsten Tagen ging die Mast genau so weiter und schon bald war der Wille des Mädchens gebrochen. Nun aß sie täglich Portionen für Erwachsene und das drei bis sechs mal am Tag. Knapp vier Wochen nach der ersten Suppe hatte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/ins&gt;wie immer vierzehntägig Schulschwimmen. Heute war es jedoch anders, als sonst. In der Sammelumkleide,als sich &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/ins&gt;gerade ihren Bikini anziehen wollte, sagte die dünne Beverly: &amp;quot;Oha, du hast ja schon Brüste!&amp;quot; Auch wenn ihr ihre Eltern erklärt hatten, das es nur Speck war, freute sie sich trotzdem über den Neid ihrer Klassenkameradinnen. Vielleicht war es wirklich nicht so schlecht dick zu sein. Nach dem Schwimmen ging &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/ins&gt;nach Hause, um Mittag zu essen und kurz zu duschen. &amp;quot;Wenn du heute so viel Sport gemacht hast, bekommst du heute fünf Teller&amp;quot;, sagte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sopfia &lt;/ins&gt;und zu ihrer Überraschung motzte ihre Tochter nicht. Ihre Mutter wollte das ausnutzen und machte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/ins&gt;noch 10 Liter Schokopudding als Nachtisch. Auch den verputzte das Mädchen, dah ihr langweilig war. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sopfia &lt;/ins&gt;war verwundert: &amp;quot;Was ist heute los mit dir &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia&lt;/ins&gt;? Du bist so vernünftig.&amp;quot; &amp;quot;Mama ich glaube du hast vielleicht Recht, was das Essen angeht, deshalb versuche ich in Zukunft alles aufessen&amp;quot;, erklärte das Mädchen. &amp;quot;Toll! Ich bin stolz auf dich mein Schatz&amp;quot;, sagte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Sopfia &lt;/ins&gt;und gab ihrer Tochter einen Kuss auf die Backe.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Sinneswandel hatte seine Folgen. Von nun an aß &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/del&gt;viel und gerne. So brachte sie bereits zwei Jahre später schon 95 kg auf die Waage. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanishas &lt;/del&gt;Mom war unheimlich stolz auf ihre Tochter und verwöhnte sie von vorne bis hinten. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/del&gt;begann das auszunutzen und futterte den ganzen Tag vor sich hin. Das hatte natürlich zur Folge, dass sie weiter in die Breite ging. Mit 7 Jahren trug sie Bikinis für fünfzehnjährige, was auf einen großen Brustumfang schließen lässt. Tatsächlich betrug dieser bei dem Mädchen schon 125 cm. Damit hatte sie die größten Brüste in der Klasse. Alle Mädchen bewunderten &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/del&gt;für ihre Brüste. Sie aß nach der Schule vier Burger mit Pommes und 3 liter geschmolzene Butter mit Eis, da sie wollte, dass ihre Brüste noch viel größer wurden. Doch auch ihr Po und ihre Oberschenkel setzten Speck an und wurden immer fetter. Das gegesse von &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Tanisha &lt;/del&gt;ging weiter, weil ihre Mutter auch nicht einsah, warum sie denn aufhören solle. Schließlich war ihre Tochter zufrieden und glücklich, so wie sie ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Sinneswandel hatte seine Folgen. Von nun an aß &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/ins&gt;viel und gerne. So brachte sie bereits zwei Jahre später schon 95 kg auf die Waage. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julias &lt;/ins&gt;Mom war unheimlich stolz auf ihre Tochter und verwöhnte sie von vorne bis hinten. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/ins&gt;begann das auszunutzen und futterte den ganzen Tag vor sich hin. Das hatte natürlich zur Folge, dass sie weiter in die Breite ging. Mit 7 Jahren trug sie Bikinis für fünfzehnjährige, was auf einen großen Brustumfang schließen lässt. Tatsächlich betrug dieser bei dem Mädchen schon 125 cm. Damit hatte sie die größten Brüste in der Klasse. Alle Mädchen bewunderten &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/ins&gt;für ihre Brüste. Sie aß nach der Schule vier Burger mit Pommes und 3 liter geschmolzene Butter mit Eis, da sie wollte, dass ihre Brüste noch viel größer wurden. Doch auch ihr Po und ihre Oberschenkel setzten Speck an und wurden immer fetter. Das gegesse von &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Julia &lt;/ins&gt;ging weiter, weil ihre Mutter auch nicht einsah, warum sie denn aufhören solle. Schließlich war ihre Tochter zufrieden und glücklich, so wie sie ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 12:39:28 GMT</pubDate>			<dc:creator>172.69.68.209</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Tanisha</comments>		</item>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tanisha wurde in Alabama (USA) geboren und Tochter von Einwanderern aus Sambia. Seit ihre Eltern in Amerika waren, hatte Tanishas Mum fast 70 kg zugenommen und brachte bei der Geburt ihrer Tochter stattliche 135 kg auf die Waage. Doch im Gegensatz zu anderen Frauen störten sie ihre Pfunde keineswegs. In Sambia galten dicke Frauen als wohlhabend und schön und dementsprechend freute sich Djamila, sich endlich Fettsucht leisten zu können. Logischerweise wollte sie auch für ihre Tochter nur das beste und brachte ihr von klein auf bei, dass Übergewicht ein Zeichen von Schönheit ist. Immer wieder, wenn Tanisha die manchmal recht große Portion nicht aufessen wollte: &amp;quot;Wenn du jetzt aufhörst mit essen, wirst du nie weichen, kuscheligen Speck haben.&amp;quot; Außerdem sagte ihr Vater oft: &amp;quot;Wenn du kein dünnes, krankes Mädchen werden willst, wird es Zeit, dass du mehr Süßigkeiten isst.&amp;quot; Mit 5 Jahren war Tanisha bereits keineswegs dünn, obwohl sie nicht so gerne Süßes naschte. Dafür liebte sie Bacon und Burger. Djamila, die selbst über 160 kg Lebendgewicht auf die Waage brachte, war jedoch der Meinung, sie müsste bei der Gewichtszunahme ihrer Tochter nachhelfen. So kochte Djamila für ihre Tochter nun jeden Tag ein Spezialgericht, das man in ihrer Heimat für Menschen gekocht hatte, die kurz vor dem Verhungern waren. Tanisha jedoch mochte die Suppe nicht, Da sie sehr fettig schmeckte. Doch ihr Vater drohte ihr:&amp;quot;Wenn du nicht aufisst, darfst du dich einen Monat nicht mehr mit Kelly (Tanishas Freundin) treffen!&amp;quot; Da zwang sich das Mädchen die Suppe zu essen. Doch zwei Teller von diesem sehr mächtigen Gericht waren zuviel für die sechsjährige,so ließ sie etwas übrig. Djamila schimpfte mit ihrer Tochter und begann ihr die Reste zu füttern. &amp;quot;Mama mein Bauch tut weh&amp;quot;, sagte Tanisha. &amp;quot;Wer schön sein will muss leiden&amp;quot;, war die Antwort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tanisha wurde in Alabama (USA) geboren und Tochter von Einwanderern aus Sambia. Seit ihre Eltern in Amerika waren, hatte Tanishas Mum fast 70 kg zugenommen und brachte bei der Geburt ihrer Tochter stattliche 135 kg auf die Waage. Doch im Gegensatz zu anderen Frauen störten sie ihre Pfunde keineswegs. In Sambia galten dicke Frauen als wohlhabend und schön und dementsprechend freute sich Djamila, sich endlich Fettsucht leisten zu können. Logischerweise wollte sie auch für ihre Tochter nur das beste und brachte ihr von klein auf bei, dass Übergewicht ein Zeichen von Schönheit ist. Immer wieder, wenn Tanisha die manchmal recht große Portion nicht aufessen wollte: &amp;quot;Wenn du jetzt aufhörst mit essen, wirst du nie weichen, kuscheligen Speck haben.&amp;quot; Außerdem sagte ihr Vater oft: &amp;quot;Wenn du kein dünnes, krankes Mädchen werden willst, wird es Zeit, dass du mehr Süßigkeiten isst.&amp;quot; Mit 5 Jahren war Tanisha bereits keineswegs dünn, obwohl sie nicht so gerne Süßes naschte. Dafür liebte sie Bacon und Burger. Djamila, die selbst über 160 kg Lebendgewicht auf die Waage brachte, war jedoch der Meinung, sie müsste bei der Gewichtszunahme ihrer Tochter nachhelfen. So kochte Djamila für ihre Tochter nun jeden Tag ein Spezialgericht, das man in ihrer Heimat für Menschen gekocht hatte, die kurz vor dem Verhungern waren. Tanisha jedoch mochte die Suppe nicht, Da sie sehr fettig schmeckte. Doch ihr Vater drohte ihr:&amp;quot;Wenn du nicht aufisst, darfst du dich einen Monat nicht mehr mit Kelly (Tanishas Freundin) treffen!&amp;quot; Da zwang sich das Mädchen die Suppe zu essen. Doch zwei Teller von diesem sehr mächtigen Gericht waren zuviel für die sechsjährige,so ließ sie etwas übrig. Djamila schimpfte mit ihrer Tochter und begann ihr die Reste zu füttern. &amp;quot;Mama mein Bauch tut weh&amp;quot;, sagte Tanisha. &amp;quot;Wer schön sein will muss leiden&amp;quot;, war die Antwort.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den nächsten Tagen ging die Mast genau so weiter und schon bald war der Wille des Mädchens gebrochen. Nun aß sie täglich Portionen für Erwachsene und das &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zwei bis &lt;/del&gt;drei mal am Tag. Knapp vier Wochen nach der ersten Suppe hatte Tanisha wie immer vierzehntägig Schulschwimmen. Heute war es jedoch anders, als sonst. In der Sammelumkleide,als sich Tanisha gerade ihren Bikini anziehen wollte, sagte die dünne Beverly: &amp;quot;Oha, du hast ja schon Brüste!&amp;quot; Auch wenn ihr ihre Eltern erklärt hatten, das es nur Speck war, freute sie sich trotzdem über den Neid ihrer Klassenkameradinnen. Vielleicht war es wirklich nicht so schlecht dick zu sein. Nach dem Schwimmen ging Tanisha nach Hause, um Mittag zu essen und kurz zu duschen. &amp;quot;Wenn du heute so viel Sport gemacht hast, bekommst du heute &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;drei &lt;/del&gt;Teller&amp;quot;, sagte Djamila und zu ihrer Überraschung motzte ihre Tochter nicht. Ihre Mutter wollte das ausnutzen und machte Tanisha noch &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;einen &lt;/del&gt;Schokopudding als Nachtisch. Auch den verputzte das Mädchen. Djamila war verwundert: &amp;quot;Was ist heute los mit dir Tanisha? Du bist so vernünftig.&amp;quot; &amp;quot;Mama ich glaube du hast vielleicht Recht, was das Essen angeht, deshalb versuche ich in Zukunft alles aufessen&amp;quot;, erklärte das Mädchen. &amp;quot;Toll! Ich bin stolz auf dich mein Schatz&amp;quot;, sagte Djamila und gab ihrer Tochter einen Kuss auf die Backe.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den nächsten Tagen ging die Mast genau so weiter und schon bald war der Wille des Mädchens gebrochen. Nun aß sie täglich Portionen für Erwachsene und das drei &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bis sechs &lt;/ins&gt;mal am Tag. Knapp vier Wochen nach der ersten Suppe hatte Tanisha wie immer vierzehntägig Schulschwimmen. Heute war es jedoch anders, als sonst. In der Sammelumkleide,als sich Tanisha gerade ihren Bikini anziehen wollte, sagte die dünne Beverly: &amp;quot;Oha, du hast ja schon Brüste!&amp;quot; Auch wenn ihr ihre Eltern erklärt hatten, das es nur Speck war, freute sie sich trotzdem über den Neid ihrer Klassenkameradinnen. Vielleicht war es wirklich nicht so schlecht dick zu sein. Nach dem Schwimmen ging Tanisha nach Hause, um Mittag zu essen und kurz zu duschen. &amp;quot;Wenn du heute so viel Sport gemacht hast, bekommst du heute &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;fünf &lt;/ins&gt;Teller&amp;quot;, sagte Djamila und zu ihrer Überraschung motzte ihre Tochter nicht. Ihre Mutter wollte das ausnutzen und machte Tanisha noch &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;10 Liter &lt;/ins&gt;Schokopudding als Nachtisch. Auch den verputzte das Mädchen&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, dah ihr langweilig war&lt;/ins&gt;. Djamila war verwundert: &amp;quot;Was ist heute los mit dir Tanisha? Du bist so vernünftig.&amp;quot; &amp;quot;Mama ich glaube du hast vielleicht Recht, was das Essen angeht, deshalb versuche ich in Zukunft alles aufessen&amp;quot;, erklärte das Mädchen. &amp;quot;Toll! Ich bin stolz auf dich mein Schatz&amp;quot;, sagte Djamila und gab ihrer Tochter einen Kuss auf die Backe.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Sinneswandel hatte seine Folgen. Von nun an aß Tanisha viel und gerne. So brachte sie bereits zwei Jahre später schon 95 kg auf die Waage. Tanishas Mom war unheimlich stolz auf ihre Tochter und verwöhnte sie von vorne bis hinten. Tanisha begann das auszunutzen und futterte den ganzen Tag vor sich hin. Das hatte natürlich zur Folge, dass sie weiter in die Breite ging. Mit 7 Jahren trug sie Bikinis für fünfzehnjährige, was auf einen großen Brustumfang schließen lässt. Tatsächlich betrug dieser bei dem Mädchen schon 125 cm. Damit hatte sie die größten Brüste in der Klasse. Alle Mädchen bewunderten Tanisha für ihre Brüste. Sie aß nach der Schule &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zwei &lt;/del&gt;Burger mit Pommes, da sie wollte, dass ihre Brüste noch größer wurden. Doch auch ihr Po und ihre Oberschenkel setzten Speck an und wurden immer fetter. Das gegesse von Tanisha ging weiter, weil ihre Mutter auch nicht einsah, warum sie denn aufhören solle. Schließlich war ihre Tochter zufrieden und glücklich, so wie sie ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Sinneswandel hatte seine Folgen. Von nun an aß Tanisha viel und gerne. So brachte sie bereits zwei Jahre später schon 95 kg auf die Waage. Tanishas Mom war unheimlich stolz auf ihre Tochter und verwöhnte sie von vorne bis hinten. Tanisha begann das auszunutzen und futterte den ganzen Tag vor sich hin. Das hatte natürlich zur Folge, dass sie weiter in die Breite ging. Mit 7 Jahren trug sie Bikinis für fünfzehnjährige, was auf einen großen Brustumfang schließen lässt. Tatsächlich betrug dieser bei dem Mädchen schon 125 cm. Damit hatte sie die größten Brüste in der Klasse. Alle Mädchen bewunderten Tanisha für ihre Brüste. Sie aß nach der Schule &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vier &lt;/ins&gt;Burger mit Pommes &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und 3 liter geschmolzene Butter mit Eis&lt;/ins&gt;, da sie wollte, dass ihre Brüste noch &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;viel &lt;/ins&gt;größer wurden. Doch auch ihr Po und ihre Oberschenkel setzten Speck an und wurden immer fetter. Das gegesse von Tanisha ging weiter, weil ihre Mutter auch nicht einsah, warum sie denn aufhören solle. Schließlich war ihre Tochter zufrieden und glücklich, so wie sie ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tanisha aß in den folgenden Monaten täglich &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vier &lt;/del&gt;Teller von der Suppe ihrer Mutter und hinterher immer Schokopudding, außerdem schraubte sie die Menge der Burger von &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zwei &lt;/del&gt;auf täglich &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sechs &lt;/del&gt;hoch. So wurde das Mädchen enorm dick und hatte schon in jungen Jahren ausgeprägte Fettpolster an Brüsten, Po, Oberschenkeln und der Hüfte. Doch sie schämte sich nicht dafür, sondern freute sich riesig über ihr Übergewicht, was niemand außer ihren Eltern verstehen konnte. Mit 9 wiegt Tanisha &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;180 &lt;/del&gt;kg. Sie ist mit Abstand das dickste Kind in ihrer Schulklasse und auch das Mädchen mit den größten Brüsten. nach dem sie sich gewogen hatte, misst sie wie immer den Umfang ihrer Brüste. Heute beträgt dieser bereits &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;229 &lt;/del&gt;cm und zum Spaß hüpfte sie auf und ab.Ihre extrem grosen Brüste schien mitzuhüpfen , nur dass sie &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;20 &lt;/del&gt;cm über ihren Kopf wabbelten. Dann kam sie auf die Idee, auch ihren Poumfang zu messen. Zu ihrem erstaunen ist dieser 170 cm groß.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Tanisha aß in den folgenden Monaten täglich &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;8 &lt;/ins&gt;Teller von der Suppe ihrer Mutter und hinterher immer &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;15 liter &lt;/ins&gt;Schokopudding, außerdem schraubte sie die Menge der Burger von &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vier &lt;/ins&gt;auf täglich &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;10 &lt;/ins&gt;hoch. So wurde das Mädchen enorm dick und hatte schon in jungen Jahren ausgeprägte Fettpolster an Brüsten, Po, Oberschenkeln und der Hüfte. Doch sie schämte sich nicht dafür, sondern freute sich riesig über ihr Übergewicht, was niemand außer ihren Eltern verstehen konnte. Mit 9 wiegt Tanisha &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;280 &lt;/ins&gt;kg. Sie ist mit Abstand das dickste Kind in ihrer Schulklasse und auch das Mädchen mit den größten Brüsten. nach dem sie sich gewogen hatte, misst sie wie immer den Umfang ihrer Brüste. Heute beträgt dieser bereits &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;370 &lt;/ins&gt;cm und zum Spaß hüpfte sie auf und ab.Ihre extrem grosen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und prallen &lt;/ins&gt;Brüste schien mitzuhüpfen , nur dass sie &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;49 &lt;/ins&gt;cm über ihren Kopf wabbelten&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Ihre monströsen Brüste sahen aus wie 2 Pkw reifen&lt;/ins&gt;. Dann kam sie auf die Idee, auch ihren Poumfang zu messen. Zu ihrem erstaunen ist dieser 170 cm groß.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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