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		<title>Pflegerin - Revision history</title>
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			<title>172.69.69.196:&amp;#32;/* Kapitel 3 */</title>
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			<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 20:20:38 GMT</pubDate>			<dc:creator>162.158.114.46</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Pflegerin</comments>		</item>
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			<title>162.158.114.112:&amp;#32;/* Kapitel 3 */</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kapitel 3&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

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			<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 23:01:00 GMT</pubDate>			<dc:creator>162.158.114.112</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Pflegerin</comments>		</item>
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			<title>162.158.114.28:&amp;#32;/* Kapitel 3 */</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kapitel 3&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

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			<pubDate>Sun, 03 Sep 2017 02:19:34 GMT</pubDate>			<dc:creator>162.158.114.28</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Pflegerin</comments>		</item>
		<item>
			<title>162.158.114.88:&amp;#32;/* Kapitel 2 Der Junge */</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kapitel 2 Der Junge&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am nächsten Morgen wachte mit dem Duft von frischem Kuchen in der Nase auf. Wie ich kurz darauf feststellte, hatte Ewa eine Sahnetorte gebacken, die es nun zum Frühstück gab. Daraufhin rief Jordan bei seiner Mutter an, die ihm erlaubte länger zu bleiben. Den ganzen Tag über waren wir zwei eigentlich nur am Essen und daran änderte sich in den nächsten Wochen auch nichts. Sie mästete uns nach Strich und Faden. Nach vier Wochen hatte ich bereits ziemlich genau 100 kg auf der Waage und kaum eine Hose passte mir noch. Jordan hatte dasselbe Problem, nur noch deutlicher. Seine Hosen passten ihm gar nicht mehr und die T-Shirts und Pullover waren zu kurz. Eines Abends forderte ich ihn auf, sich mal zu wiegen. Die Waage blieb bei 55.3 kg stehen. &amp;quot;Wow. Ich hab tatsächlich einiges zugenommen. &amp;quot;,stellte der Junge fest. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am nächsten Morgen wachte mit dem Duft von frischem Kuchen in der Nase auf. Wie ich kurz darauf feststellte, hatte Ewa eine Sahnetorte gebacken, die es nun zum Frühstück gab. Daraufhin rief Jordan bei seiner Mutter an, die ihm erlaubte länger zu bleiben. Den ganzen Tag über waren wir zwei eigentlich nur am Essen und daran änderte sich in den nächsten Wochen auch nichts. Sie mästete uns nach Strich und Faden. Nach vier Wochen hatte ich bereits ziemlich genau 100 kg auf der Waage und kaum eine Hose passte mir noch. Jordan hatte dasselbe Problem, nur noch deutlicher. Seine Hosen passten ihm gar nicht mehr und die T-Shirts und Pullover waren zu kurz. Eines Abends forderte ich ihn auf, sich mal zu wiegen. Die Waage blieb bei 55.3 kg stehen. &amp;quot;Wow. Ich hab tatsächlich einiges zugenommen. &amp;quot;,stellte der Junge fest. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zehn Minuten später, als wir uns gerade schlafen legen wollten, kam Ewa plötzlich fast nackt herein. &amp;quot;Jordan, mein Junge, komm doch bitte mit, ich hab eine Überraschung für dich. &amp;quot; Er folgte ihr ohne Widerspruch. &amp;quot;Sie hat mich mit Sahne gefüttert. &amp;quot; ,erzählte Jordan später. &amp;quot;Dann wollte sie, dass ich ihren Bauch anfasse. Ich weiß nicht warum, aber ich hab nen unheimlichen Ständer bekommen. Sie hat es gesehen und mich angelächelt. &amp;quot;Wenn du mir versprichst, so richtig dick zu werden, dann darfst du jetzt meine Brüste anfassen. &amp;quot;,hat sie gesagt &amp;quot;,meinte er. &amp;quot;Ich hab ja gesagt und dann hab ich ihre Brüste angefasst. In dem Moment hat sie mich zu ihr gezogen, sodass ich nun auf ihrem weichen Körper lag und mich nicht wehren konnte und um ehrlich zu sein auch nicht wollte. Dann hat sie angefangen, mir irgendeine Flüssigkeit einzuflößen und zwar so viel, bis mein Bauch hart wurde. &amp;quot; &amp;quot;Hast du eine Idee, was es war? &amp;quot;,fragte ich. &amp;quot;Nein, aber seitdem hab ich das Gefühl, seit Jahren nichts mehr zwischen die Zähne gekriegt zu haben. &amp;quot;,meinte er und öffnete eine Dose Erdnussbutter und begann sie auszulöffeln. &amp;quot;Aber ich kann damit leben. &amp;quot;,meinte er und lachte. Doch der Hunger verschwand auch am nächsten Tag nicht. Jordan aß wie ein Mähdrescher und aß von allem die doppelte Menge. Auch nach eineinhalb Wochen war das Hungergefühl immer noch nicht verschwunden. Inzwischen hatte Jordan einen ausgeprägten Speckbauch, ein deutliches Doppelkinn und etwas hängende Fetttitten. Er wog bestimmt fast 65 kg. Als ich seinen Körper nackt sah, nachdem er geduscht hatte, konnte ich nicht anders, als in den Bauchspeck hineinzugreifen. &amp;quot;Da hast du dir ja nen schönen Fettwanst angefressen. &amp;quot;,sagte ich. &amp;quot;Ja das stimmt wohl. Anscheinend hab ich ordentlich Speck angesetzt. Aber ich mag meinen Mastspeck total. Mein Körper ist so schön weich geworden. &amp;quot;Er schlug sich auf die wohlgenährte Wampe und sagte zu mir :&amp;quot;Ich muss jetzt erstmal was essen. &amp;quot; Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen. Er kam kurz darauf mit einem Donut in der Hand wieder. Inzwischen hatte ich mich ausgezogen um zu duschen. Da kam mir die Idee, mal kurz auf die Waage zu stehen. Sie zeigte 103.7 kg an. &amp;quot;Du hast auch einen ordentlichen Fettbauch. &amp;quot;,meinte Jordan grinsend. &amp;quot;Ja. &amp;quot;,sagte ich und ging unter die Dusche. Als er das Zimmer verlassen hatte, begann ich zu duschen. Als ich fertig war und wieder in unser Zimmer gehen wollte um meine frische Kleidung zu Holen, traute ich meinen Augen nicht. Jordan saß auf dem Bett und Ewa saß neben ihm. Sie hatte ihm einen Trichter in den Mund gesteckt und leerte oben flüssiges Fett hinein. Ich sah ihn an und merkte wie geil ihn das machte. Ich war etwas irritiert, bis ich sah, das seine eine Hand auf Ewas Bauch lag.&amp;quot;Weiter so du kleines Mastschwein. Trink, damit dein kleiner Speckwanst wächst und gedeiht. &amp;quot; Sie ließ ihn mit seiner anderen Hand den Trichter heben und massierte seinen Bauch. Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen so vor Geilheit bebenden neunjährigen gesehen zu haben. Ewa bemerkte mich und sagte:&amp;quot;Keine Sorge, du kommst auch noch dran. Aber der Kleine hat ein bisschen Fürsorge im Moment dringender nötig als du. &amp;quot; &amp;quot;Ja okay. &amp;quot; Ich wusste nicht recht was ich sagen sollte. &amp;quot;Aber ich bin stolz auf ihn. Er macht sich sehr gut. &amp;quot;,sagte sie.&amp;quot;Das ist schon seine zweite Flasche, die er gleich leer hat.&amp;quot; Als sie kurz darauf die dritte Flasche öffnete und begann sie in den Trichter zu leeren, war unübersehbar, dass Jordans Magen sein Kapazitätslimit erreicht hatte. &amp;quot;Ich weiß, du bist voll. &amp;quot;,sagte Ewa zu Jordan. &amp;quot;Aber ich muss deinen Magen noch ein wenig dehnen, sonst hast du ja immer so einen mickrigen Magen. &amp;quot; Ich sah, wie sein Bauch ganz fest und hart wurde und er Schmerzen hatte. &amp;quot;Na gut. Ich höre auf. Heute Abend werde ich aber nicht so gnädig sein. &amp;quot;,meinte Ewa schließlich. Sie verließ den Raum und Jordan lag auf seinem Bett wie tot. &amp;quot;Ich bin so voll. &amp;quot;,klagte er und schlief ein. Aus irgendeinem Grund hoffte ich, auch bald von der Pflegerin so gemästet zu werden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zehn Minuten später, als wir uns gerade schlafen legen wollten, kam Ewa plötzlich fast nackt herein. &amp;quot;Jordan, mein Junge, komm doch bitte mit, ich hab eine Überraschung für dich. &amp;quot; Er folgte ihr ohne Widerspruch. &amp;quot;Sie hat mich mit Sahne gefüttert. &amp;quot; ,erzählte Jordan später. &amp;quot;Dann wollte sie, dass ich ihren Bauch anfasse. Ich weiß nicht warum, aber ich hab nen unheimlichen Ständer bekommen. Sie hat es gesehen und mich angelächelt. &amp;quot;Wenn du mir versprichst, so richtig dick zu werden, dann darfst du jetzt meine Brüste anfassen. &amp;quot;,hat sie gesagt &amp;quot;,meinte er. &amp;quot;Ich hab ja gesagt und dann hab ich ihre Brüste angefasst. In dem Moment hat sie mich zu ihr gezogen, sodass ich nun auf ihrem weichen Körper lag und mich nicht wehren konnte und um ehrlich zu sein auch nicht wollte. Dann hat sie angefangen, mir irgendeine Flüssigkeit einzuflößen und zwar so viel, bis mein Bauch hart wurde. &amp;quot; &amp;quot;Hast du eine Idee, was es war? &amp;quot;,fragte ich. &amp;quot;Nein, aber seitdem hab ich das Gefühl, seit Jahren nichts mehr zwischen die Zähne gekriegt zu haben. &amp;quot;,meinte er und öffnete eine Dose Erdnussbutter und begann sie auszulöffeln. &amp;quot;Aber ich kann damit leben. &amp;quot;,meinte er und lachte. Doch der Hunger verschwand auch am nächsten Tag nicht. Jordan aß wie ein Mähdrescher und aß von allem die doppelte Menge. Auch nach eineinhalb Wochen war das Hungergefühl immer noch nicht verschwunden. Inzwischen hatte Jordan einen ausgeprägten Speckbauch, ein deutliches Doppelkinn und etwas hängende Fetttitten. Er wog bestimmt fast 65 kg. Als ich seinen Körper nackt sah, nachdem er geduscht hatte, konnte ich nicht anders, als in den Bauchspeck hineinzugreifen. &amp;quot;Da hast du dir ja nen schönen Fettwanst angefressen. &amp;quot;,sagte ich. &amp;quot;Ja das stimmt wohl. Anscheinend hab ich ordentlich Speck angesetzt. Aber ich mag meinen Mastspeck total. Mein Körper ist so schön weich geworden. &amp;quot;Er schlug sich auf die wohlgenährte Wampe und sagte zu mir :&amp;quot;Ich muss jetzt erstmal was essen. &amp;quot; Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen. Er kam kurz darauf mit einem Donut in der Hand wieder. Inzwischen hatte ich mich ausgezogen um zu duschen. Da kam mir die Idee, mal kurz auf die Waage zu stehen. Sie zeigte 103.7 kg an. &amp;quot;Du hast auch einen ordentlichen Fettbauch. &amp;quot;,meinte Jordan grinsend. &amp;quot;Ja. &amp;quot;,sagte ich und ging unter die Dusche. Als er das Zimmer verlassen hatte, begann ich zu duschen. Als ich fertig war und wieder in unser Zimmer gehen wollte um meine frische Kleidung zu Holen, traute ich meinen Augen nicht. Jordan saß auf dem Bett und Ewa saß neben ihm. Sie hatte ihm einen Trichter in den Mund gesteckt und leerte oben flüssiges Fett hinein. Ich sah ihn an und merkte wie geil ihn das machte. Ich war etwas irritiert, bis ich sah, das seine eine Hand auf Ewas Bauch lag.&amp;quot;Weiter so du kleines Mastschwein. Trink, damit dein kleiner Speckwanst wächst und gedeiht. &amp;quot; Sie ließ ihn mit seiner anderen Hand den Trichter heben und massierte seinen Bauch. Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen so vor Geilheit bebenden neunjährigen gesehen zu haben. Ewa bemerkte mich und sagte:&amp;quot;Keine Sorge, du kommst auch noch dran. Aber der Kleine hat ein bisschen Fürsorge im Moment dringender nötig als du. &amp;quot; &amp;quot;Ja okay. &amp;quot; Ich wusste nicht recht was ich sagen sollte. &amp;quot;Aber ich bin stolz auf ihn. Er macht sich sehr gut. &amp;quot;,sagte sie.&amp;quot;Das ist schon seine zweite Flasche, die er gleich leer hat.&amp;quot; Als sie kurz darauf die dritte Flasche öffnete und begann sie in den Trichter zu leeren, war unübersehbar, dass Jordans Magen sein Kapazitätslimit erreicht hatte. &amp;quot;Ich weiß, du bist voll. &amp;quot;,sagte Ewa zu Jordan. &amp;quot;Aber ich muss deinen Magen noch ein wenig dehnen, sonst hast du ja immer so einen mickrigen Magen. &amp;quot; Ich sah, wie sein Bauch ganz fest und hart wurde und er Schmerzen hatte. &amp;quot;Na gut. Ich höre auf. Heute Abend werde ich aber nicht so gnädig sein. &amp;quot;,meinte Ewa schließlich. Sie verließ den Raum und Jordan lag auf seinem Bett wie tot. &amp;quot;Ich bin so voll. &amp;quot;,klagte er und schlief ein. Aus irgendeinem Grund hoffte ich, auch bald von der Pflegerin so gemästet zu werden. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Die ganze restliche Woche mästete Ewa den Jungen zwei mal am Tag. Dank der Medikamente, Die sie ihm zusätzlich einflößte ,machte er schnell Fortschritte und schaffte beim letzten Mal sogar 3.5 Liter. Kurz bevor ihn seine Mutter abholte,wollte Ewa, dass der Junge sich wog. 70 kg war er inzwischen schwer und hatte eine unglaublich weiche Speckplauze und schöne Hängetitten. Er ließ mich mal anfassen und es war extrem geil, obwohl er ein Junge war. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 10:37:14 GMT</pubDate>			<dc:creator>162.158.114.88</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Pflegerin</comments>		</item>
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			<title>162.158.114.88:&amp;#32;/* Kapitel 2 Der Junge */</title>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kapitel 2 Der Junge&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am nächsten Morgen wachte mit dem Duft von frischem Kuchen in der Nase auf. Wie ich kurz darauf feststellte, hatte Ewa eine Sahnetorte gebacken, die es nun zum Frühstück gab. Daraufhin rief Jordan bei seiner Mutter an, die ihm erlaubte länger zu bleiben. Den ganzen Tag über waren wir zwei eigentlich nur am Essen und daran änderte sich in den nächsten Wochen auch nichts. Sie mästete uns nach Strich und Faden. Nach vier Wochen hatte ich bereits ziemlich genau 100 kg auf der Waage und kaum eine Hose passte mir noch. Jordan hatte dasselbe Problem, nur noch deutlicher. Seine Hosen passten ihm gar nicht mehr und die T-Shirts und Pullover waren zu kurz. Eines Abends forderte ich ihn auf, sich mal zu wiegen. Die Waage blieb bei 55.3 kg stehen. &amp;quot;Wow. Ich hab tatsächlich einiges zugenommen. &amp;quot;,stellte der Junge fest. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am nächsten Morgen wachte mit dem Duft von frischem Kuchen in der Nase auf. Wie ich kurz darauf feststellte, hatte Ewa eine Sahnetorte gebacken, die es nun zum Frühstück gab. Daraufhin rief Jordan bei seiner Mutter an, die ihm erlaubte länger zu bleiben. Den ganzen Tag über waren wir zwei eigentlich nur am Essen und daran änderte sich in den nächsten Wochen auch nichts. Sie mästete uns nach Strich und Faden. Nach vier Wochen hatte ich bereits ziemlich genau 100 kg auf der Waage und kaum eine Hose passte mir noch. Jordan hatte dasselbe Problem, nur noch deutlicher. Seine Hosen passten ihm gar nicht mehr und die T-Shirts und Pullover waren zu kurz. Eines Abends forderte ich ihn auf, sich mal zu wiegen. Die Waage blieb bei 55.3 kg stehen. &amp;quot;Wow. Ich hab tatsächlich einiges zugenommen. &amp;quot;,stellte der Junge fest. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zehn Minuten später, als wir uns gerade schlafen legen wollten, kam Ewa plötzlich fast nackt herein. &amp;quot;Jordan, mein Junge, komm doch bitte mit, ich hab eine Überraschung für dich. &amp;quot; Er folgte ihr ohne Widerspruch. &amp;quot;Sie hat mich mit Sahne gefüttert. &amp;quot; ,erzählte Jordan später. &amp;quot;Dann wollte sie, dass ich ihren Bauch anfasse. Ich weiß nicht warum, aber ich hab nen unheimlichen Ständer bekommen. Sie hat es gesehen und mich angelächelt. &amp;quot;Wenn du mir versprichst, so richtig dick zu werden, dann darfst du jetzt meine Brüste anfassen. &amp;quot;,hat sie gesagt &amp;quot;,meinte er. &amp;quot;Ich hab ja gesagt und dann hab ich ihre Brüste angefasst. In dem Moment hat sie mich zu ihr gezogen, sodass ich nun auf ihrem weichen Körper lag und mich nicht wehren konnte und um ehrlich zu sein auch nicht wollte. Dann hat sie angefangen, mir irgendeine Flüssigkeit einzuflößen und zwar so viel, bis mein Bauch hart wurde. &amp;quot; &amp;quot;Hast du eine Idee, was es war? &amp;quot;,fragte ich. &amp;quot;Nein, aber seitdem hab ich das Gefühl, seit Jahren nichts mehr zwischen die Zähne gekriegt zu haben. &amp;quot;,meinte er und öffnete eine Dose Erdnussbutter und begann sie auszulöffeln. &amp;quot;Aber ich kann damit leben. &amp;quot;,meinte er und lachte. Doch der Hunger verschwand auch am nächsten Tag nicht. Jordan aß wie ein Mähdrescher und aß von allem die doppelte Menge. Auch nach eineinhalb Wochen war das Hungergefühl immer noch nicht verschwunden. Inzwischen hatte Jordan einen ausgeprägten Speckbauch, ein deutliches Doppelkinn und etwas hängende Fetttitten. Er wog bestimmt fast 65 kg. Als ich seinen Körper nackt sah, nachdem er geduscht hatte, konnte ich nicht anders, als in den Bauchspeck hineinzugreifen. &amp;quot;Da hast du dir ja nen schönen Fettwanst angefressen. &amp;quot;,sagte ich. &amp;quot;Ja das stimmt wohl. Anscheinend hab ich ordentlich Speck angesetzt. Aber ich mag meinen Mastspeck total. Mein Körper ist so schön weich geworden. &amp;quot;Er schlug sich auf die wohlgenährte Wampe und sagte zu mir :&amp;quot;Ich muss jetzt erstmal was essen. &amp;quot; Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen. Er kam kurz darauf mit einem Donut in der Hand wieder. Inzwischen hatte ich mich ausgezogen um zu duschen. Da kam mir die Idee, mal kurz auf die Waage zu stehen. Sie zeigte 103.7 kg an. &amp;quot;Du hast auch einen ordentlichen Fettbauch. &amp;quot;,meinte Jordan grinsend. &amp;quot;Ja. &amp;quot;,sagte ich und ging unter die Dusche. Als er das Zimmer verlassen hatte, begann ich zu duschen. Als ich fertig war und wieder in unser Zimmer gehen wollte um meine frische Kleidung zu Holen, traute ich meinen Augen nicht. Jordan saß auf dem Bett und Ewa saß neben ihm. Sie hatte ihm einen Trichter in den Mund gesteckt und leerte oben flüssiges Fett hinein. Ich sah ihn an und merkte wie geil ihn das machte. Ich war etwas irritiert, bis ich sah, das seine eine Hand auf Ewas Bauch lag.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zehn Minuten später, als wir uns gerade schlafen legen wollten, kam Ewa plötzlich fast nackt herein. &amp;quot;Jordan, mein Junge, komm doch bitte mit, ich hab eine Überraschung für dich. &amp;quot; Er folgte ihr ohne Widerspruch. &amp;quot;Sie hat mich mit Sahne gefüttert. &amp;quot; ,erzählte Jordan später. &amp;quot;Dann wollte sie, dass ich ihren Bauch anfasse. Ich weiß nicht warum, aber ich hab nen unheimlichen Ständer bekommen. Sie hat es gesehen und mich angelächelt. &amp;quot;Wenn du mir versprichst, so richtig dick zu werden, dann darfst du jetzt meine Brüste anfassen. &amp;quot;,hat sie gesagt &amp;quot;,meinte er. &amp;quot;Ich hab ja gesagt und dann hab ich ihre Brüste angefasst. In dem Moment hat sie mich zu ihr gezogen, sodass ich nun auf ihrem weichen Körper lag und mich nicht wehren konnte und um ehrlich zu sein auch nicht wollte. Dann hat sie angefangen, mir irgendeine Flüssigkeit einzuflößen und zwar so viel, bis mein Bauch hart wurde. &amp;quot; &amp;quot;Hast du eine Idee, was es war? &amp;quot;,fragte ich. &amp;quot;Nein, aber seitdem hab ich das Gefühl, seit Jahren nichts mehr zwischen die Zähne gekriegt zu haben. &amp;quot;,meinte er und öffnete eine Dose Erdnussbutter und begann sie auszulöffeln. &amp;quot;Aber ich kann damit leben. &amp;quot;,meinte er und lachte. Doch der Hunger verschwand auch am nächsten Tag nicht. Jordan aß wie ein Mähdrescher und aß von allem die doppelte Menge. Auch nach eineinhalb Wochen war das Hungergefühl immer noch nicht verschwunden. Inzwischen hatte Jordan einen ausgeprägten Speckbauch, ein deutliches Doppelkinn und etwas hängende Fetttitten. Er wog bestimmt fast 65 kg. Als ich seinen Körper nackt sah, nachdem er geduscht hatte, konnte ich nicht anders, als in den Bauchspeck hineinzugreifen. &amp;quot;Da hast du dir ja nen schönen Fettwanst angefressen. &amp;quot;,sagte ich. &amp;quot;Ja das stimmt wohl. Anscheinend hab ich ordentlich Speck angesetzt. Aber ich mag meinen Mastspeck total. Mein Körper ist so schön weich geworden. &amp;quot;Er schlug sich auf die wohlgenährte Wampe und sagte zu mir :&amp;quot;Ich muss jetzt erstmal was essen. &amp;quot; Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen. Er kam kurz darauf mit einem Donut in der Hand wieder. Inzwischen hatte ich mich ausgezogen um zu duschen. Da kam mir die Idee, mal kurz auf die Waage zu stehen. Sie zeigte 103.7 kg an. &amp;quot;Du hast auch einen ordentlichen Fettbauch. &amp;quot;,meinte Jordan grinsend. &amp;quot;Ja. &amp;quot;,sagte ich und ging unter die Dusche. Als er das Zimmer verlassen hatte, begann ich zu duschen. Als ich fertig war und wieder in unser Zimmer gehen wollte um meine frische Kleidung zu Holen, traute ich meinen Augen nicht. Jordan saß auf dem Bett und Ewa saß neben ihm. Sie hatte ihm einen Trichter in den Mund gesteckt und leerte oben flüssiges Fett hinein. Ich sah ihn an und merkte wie geil ihn das machte. Ich war etwas irritiert, bis ich sah, das seine eine Hand auf Ewas Bauch lag&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;.&amp;quot;Weiter so du kleines Mastschwein. Trink, damit dein kleiner Speckwanst wächst und gedeiht. &amp;quot; Sie ließ ihn mit seiner anderen Hand den Trichter heben und massierte seinen Bauch. Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen so vor Geilheit bebenden neunjährigen gesehen zu haben. Ewa bemerkte mich und sagte:&amp;quot;Keine Sorge, du kommst auch noch dran. Aber der Kleine hat ein bisschen Fürsorge im Moment dringender nötig als du. &amp;quot; &amp;quot;Ja okay. &amp;quot; Ich wusste nicht recht was ich sagen sollte. &amp;quot;Aber ich bin stolz auf ihn. Er macht sich sehr gut. &amp;quot;,sagte sie.&amp;quot;Das ist schon seine zweite Flasche, die er gleich leer hat.&amp;quot; Als sie kurz darauf die dritte Flasche öffnete und begann sie in den Trichter zu leeren, war unübersehbar, dass Jordans Magen sein Kapazitätslimit erreicht hatte. &amp;quot;Ich weiß, du bist voll. &amp;quot;,sagte Ewa zu Jordan. &amp;quot;Aber ich muss deinen Magen noch ein wenig dehnen, sonst hast du ja immer so einen mickrigen Magen. &amp;quot; Ich sah, wie sein Bauch ganz fest und hart wurde und er Schmerzen hatte. &amp;quot;Na gut. Ich höre auf. Heute Abend werde ich aber nicht so gnädig sein. &amp;quot;,meinte Ewa schließlich. Sie verließ den Raum und Jordan lag auf seinem Bett wie tot. &amp;quot;Ich bin so voll. &amp;quot;,klagte er und schlief ein. Aus irgendeinem Grund hoffte ich, auch bald von der Pflegerin so gemästet zu werden&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 10:25:44 GMT</pubDate>			<dc:creator>162.158.114.88</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Pflegerin</comments>		</item>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am nächsten Morgen wachte mit dem Duft von frischem Kuchen in der Nase auf. Wie ich kurz darauf feststellte, hatte Ewa eine Sahnetorte gebacken, die es nun zum Frühstück gab. Daraufhin rief Jordan bei seiner Mutter an, die ihm erlaubte länger zu bleiben. Den ganzen Tag über waren wir zwei eigentlich nur am Essen und daran änderte sich in den nächsten Wochen auch nichts. Sie mästete uns nach Strich und Faden. Nach vier Wochen hatte ich bereits ziemlich genau 100 kg auf der Waage und kaum eine Hose passte mir noch. Jordan hatte dasselbe Problem, nur noch deutlicher. Seine Hosen passten ihm gar nicht mehr und die T-Shirts und Pullover waren zu kurz. Eines Abends forderte ich ihn auf, sich mal zu wiegen. Die Waage blieb bei 55.3 kg stehen. &amp;quot;Wow. Ich hab tatsächlich einiges zugenommen. &amp;quot;,stellte der Junge fest. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am nächsten Morgen wachte mit dem Duft von frischem Kuchen in der Nase auf. Wie ich kurz darauf feststellte, hatte Ewa eine Sahnetorte gebacken, die es nun zum Frühstück gab. Daraufhin rief Jordan bei seiner Mutter an, die ihm erlaubte länger zu bleiben. Den ganzen Tag über waren wir zwei eigentlich nur am Essen und daran änderte sich in den nächsten Wochen auch nichts. Sie mästete uns nach Strich und Faden. Nach vier Wochen hatte ich bereits ziemlich genau 100 kg auf der Waage und kaum eine Hose passte mir noch. Jordan hatte dasselbe Problem, nur noch deutlicher. Seine Hosen passten ihm gar nicht mehr und die T-Shirts und Pullover waren zu kurz. Eines Abends forderte ich ihn auf, sich mal zu wiegen. Die Waage blieb bei 55.3 kg stehen. &amp;quot;Wow. Ich hab tatsächlich einiges zugenommen. &amp;quot;,stellte der Junge fest. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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In dem Moment hat sie mich zu ihr gezogen, sodass ich nun auf ihrem weichen Körper lag und mich nicht wehren konnte und um ehrlich zu sein auch nicht wollte. Dann hat sie angefangen, mir irgendeine Flüssigkeit einzuflößen und zwar so viel, bis mein Bauch hart wurde. &amp;quot; &amp;quot;Hast du eine Idee, was es war? &amp;quot;,fragte ich. &amp;quot;Nein, aber seitdem hab ich das Gefühl, seit Jahren nichts mehr zwischen die Zähne gekriegt zu haben. &amp;quot;,meinte er und öffnete eine Dose Erdnussbutter und begann sie auszulöffeln. &amp;quot;Aber ich kann damit leben. &amp;quot;,meinte er und lachte. Doch der Hunger verschwand auch am nächsten Tag nicht. Jordan aß wie ein Mähdrescher und aß von allem die doppelte Menge. Auch nach eineinhalb Wochen war das Hungergefühl immer noch nicht verschwunden. Inzwischen hatte Jordan einen ausgeprägten Speckbauch, ein deutliches Doppelkinn und etwas hängende Fetttitten. Er wog bestimmt fast 65 kg. Als ich seinen Körper nackt sah, nachdem er geduscht hatte, konnte ich nicht anders, als in den Bauchspeck hineinzugreifen. &amp;quot;Da hast du dir ja nen schönen Fettwanst angefressen. &amp;quot;,sagte ich. &amp;quot;Ja das stimmt wohl. Anscheinend hab ich ordentlich Speck angesetzt. Aber ich mag meinen Mastspeck total. Mein Körper ist so schön weich geworden. &amp;quot;Er schlug sich auf die wohlgenährte Wampe und sagte zu mir :&amp;quot;Ich muss jetzt erstmal was essen. &amp;quot; Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zehn Minuten später, als wir uns gerade schlafen legen wollten, kam Ewa plötzlich fast nackt herein. &amp;quot;Jordan, mein Junge, komm doch bitte mit, ich hab eine Überraschung für dich. &amp;quot; Er folgte ihr ohne Widerspruch. &amp;quot;Sie hat mich mit Sahne gefüttert. &amp;quot; ,erzählte Jordan später. &amp;quot;Dann wollte sie, dass ich ihren Bauch anfasse. Ich weiß nicht warum, aber ich hab nen unheimlichen Ständer bekommen. Sie hat es gesehen und mich angelächelt. &amp;quot;Wenn du mir versprichst, so richtig dick zu werden, dann darfst du jetzt meine Brüste anfassen. &amp;quot;,hat sie gesagt &amp;quot;,meinte er. &amp;quot;Ich hab ja gesagt und dann hab ich ihre Brüste angefasst. In dem Moment hat sie mich zu ihr gezogen, sodass ich nun auf ihrem weichen Körper lag und mich nicht wehren konnte und um ehrlich zu sein auch nicht wollte. Dann hat sie angefangen, mir irgendeine Flüssigkeit einzuflößen und zwar so viel, bis mein Bauch hart wurde. &amp;quot; &amp;quot;Hast du eine Idee, was es war? &amp;quot;,fragte ich. &amp;quot;Nein, aber seitdem hab ich das Gefühl, seit Jahren nichts mehr zwischen die Zähne gekriegt zu haben. &amp;quot;,meinte er und öffnete eine Dose Erdnussbutter und begann sie auszulöffeln. &amp;quot;Aber ich kann damit leben. &amp;quot;,meinte er und lachte. Doch der Hunger verschwand auch am nächsten Tag nicht. Jordan aß wie ein Mähdrescher und aß von allem die doppelte Menge. Auch nach eineinhalb Wochen war das Hungergefühl immer noch nicht verschwunden. Inzwischen hatte Jordan einen ausgeprägten Speckbauch, ein deutliches Doppelkinn und etwas hängende Fetttitten. Er wog bestimmt fast 65 kg. Als ich seinen Körper nackt sah, nachdem er geduscht hatte, konnte ich nicht anders, als in den Bauchspeck hineinzugreifen. &amp;quot;Da hast du dir ja nen schönen Fettwanst angefressen. &amp;quot;,sagte ich. &amp;quot;Ja das stimmt wohl. Anscheinend hab ich ordentlich Speck angesetzt. Aber ich mag meinen Mastspeck total. Mein Körper ist so schön weich geworden. &amp;quot;Er schlug sich auf die wohlgenährte Wampe und sagte zu mir :&amp;quot;Ich muss jetzt erstmal was essen. &amp;quot; Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Er kam kurz darauf mit einem Donut in der Hand wieder. Inzwischen hatte ich mich ausgezogen um zu duschen. Da kam mir die Idee, mal kurz auf die Waage zu stehen. Sie zeigte 103.7 kg an. &amp;quot;Du hast auch einen ordentlichen Fettbauch. &amp;quot;,meinte Jordan grinsend. &amp;quot;Ja. &amp;quot;,sagte ich und ging unter die Dusche. Als er das Zimmer verlassen hatte, begann ich zu duschen. Als ich fertig war und wieder in unser Zimmer gehen wollte um meine frische Kleidung zu Holen, traute ich meinen Augen nicht. Jordan saß auf dem Bett und Ewa saß neben ihm. Sie hatte ihm einen Trichter in den Mund gesteckt und leerte oben flüssiges Fett hinein. Ich sah ihn an und merkte wie geil ihn das machte. Ich war etwas irritiert, bis ich sah, das seine eine Hand auf Ewas Bauch lag&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 09:21:51 GMT</pubDate>			<dc:creator>162.158.114.88</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Pflegerin</comments>		</item>
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			<title>162.158.114.64:&amp;#32;/* Kapitel 2 Der Junge */</title>
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			<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 00:55:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>162.158.114.64</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Pflegerin</comments>		</item>
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			<title>162.158.114.64:&amp;#32;/* Kapitel 2 */</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als wir an Heiligabend zu meiner Oma gingen hatte ich gerade die 90 kg Marke geknackt und freute mich seit Tagen auf das von Ewa zubereitete Festmahl. Leider waren meine Eltern geschäftlich unterwegs (ja auch an Heiligabend), doch wenigstens kam meine Tante mit meinem neunjährigen Cousin Jordan. Ihr verstorbener Mann war US-Marine gewesen und deshalb hatten sie ihren Sohn nach seinem Bruder benannt. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als wir an Heiligabend zu meiner Oma gingen hatte ich gerade die 90 kg Marke geknackt und freute mich seit Tagen auf das von Ewa zubereitete Festmahl. Leider waren meine Eltern geschäftlich unterwegs (ja auch an Heiligabend), doch wenigstens kam meine Tante mit meinem neunjährigen Cousin Jordan. Ihr verstorbener Mann war US-Marine gewesen und deshalb hatten sie ihren Sohn nach seinem Bruder benannt. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zehn Minuten später war das Essen fertig und die Zeit des fröhlichen Fressens begann. Hungrig aßen Jordan und ich unsere natürlich riesigen Portionen. Er hatte zwei, ich vier Currywurst, Ewa aß ebenfalls vier. Die Pommes trieften nur so vor Fett, aber es störte mich kein bisschen und Jordan schien es auch nicht zu stören, denn er holte sich von den Pommes Nachschlag. Ewa strahlte. &amp;quot;Willst du noch mehr Mayo? &amp;quot;,fragte sie und als er bejahte leerte sie ihm so viel Mayo über die Pommes, dass sie darunter kaum noch zu sehen waren. &amp;quot;Dankeschön! &amp;quot;,sagte der Junge zu meiner Überraschung, &amp;quot;meine Mutter lässt mich nie so viel Pommes mit Mayo essen, weil sie meint, ich würde davon dick werden. &amp;quot; &amp;quot;Wieso? Weißt du zufällig wie viel du wiegst? &amp;quot;,fragte sie. &amp;quot;Es müssten so 43 kg sein.&amp;quot;,antwortete er. &amp;quot;Jordan, glaub mir, du bist noch lange nicht dick. Solange du hier bist, darfst du jedenfalls so oft und so viel essen wie du willst. &amp;quot; &amp;quot;Danke Ewa! &amp;quot; Er strahlte über beide Ohren. Ich grinste. Wie ich gleich darauf feststellte, nutzte Jordan seine neuen Freiheiten voll aus und aß noch fünf Windbeutel. Dann setzte er sich wieder auf den Sessel und schaute fern, während Ewa meine Oma fütterte. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zehn Minuten später war das Essen fertig und die Zeit des fröhlichen Fressens begann. Hungrig aßen Jordan und ich unsere natürlich riesigen Portionen. Er hatte zwei, ich vier Currywurst, Ewa aß ebenfalls vier. Die Pommes trieften nur so vor Fett, aber es störte mich kein bisschen und Jordan schien es auch nicht zu stören, denn er holte sich von den Pommes Nachschlag. Ewa strahlte. &amp;quot;Willst du noch mehr Mayo? &amp;quot;,fragte sie und als er bejahte leerte sie ihm so viel Mayo über die Pommes, dass sie darunter kaum noch zu sehen waren. &amp;quot;Dankeschön! &amp;quot;,sagte der Junge zu meiner Überraschung, &amp;quot;meine Mutter lässt mich nie so viel Pommes mit Mayo essen, weil sie meint, ich würde davon dick werden. &amp;quot; &amp;quot;Wieso? Weißt du zufällig wie viel du wiegst? &amp;quot;,fragte sie. &amp;quot;Es müssten so 43 kg sein.&amp;quot;,antwortete er. &amp;quot;Jordan, glaub mir, du bist noch lange nicht dick. Solange du hier bist, darfst du jedenfalls so oft und so viel essen wie du willst. &amp;quot; &amp;quot;Danke Ewa! &amp;quot; Er strahlte über beide Ohren. Ich grinste. Wie ich gleich darauf feststellte, nutzte Jordan seine neuen Freiheiten voll aus und aß noch fünf Windbeutel. Dann setzte er sich wieder auf den Sessel und schaute fern, während Ewa meine Oma fütterte. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Gegen 3 Uhr nachmittags brachte uns Ewa Kekse und einen lecker aussehenden Milchshake. Ich schmeckte sofort den hohen Buttergehalt heraus. Meiner Schätzung nach betrug er mindestens 70 Prozent. Aber er war trotzdem unheimlich lecker und auch Jordan mochte ihn sehr, sodass sie uns noch einen zweiten machte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Gegen 3 Uhr nachmittags brachte uns Ewa Kekse und einen lecker aussehenden Milchshake. Ich schmeckte sofort den hohen Buttergehalt heraus. Meiner Schätzung nach betrug er mindestens 70 Prozent. Aber er war trotzdem unheimlich lecker und auch Jordan mochte ihn sehr, sodass sie uns noch einen zweiten machte&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. &amp;quot;Sobald, der leer ist, bring ich dir noch einen dritten!&amp;quot;,sagte sie zu Jordan und obwohl er glaube ich voll war, sagte er nichts. Beim Abendessen war mir dann endgültig klar, das sie versuchte ihn zu manipulieren. Da wurde mir bewusst, das sie es bei mir auch getan hatte. Und zwar mit Erfolg. Ich war auf dem besten Weg, ein richtiger Fettsack zu werden und es gefiel mir auch noch. Essen bis zum geht nicht mehr war meine große Leidenschaft geworden. Bei Jordan hatte ich das Gefühl, Ewa hätte etwas in ihm freigelassen, dass bisher eingesperrt gewesen war. Ich glaube, es war das erste Mal, das er ungehindert so viel essen durfte, wie er wollte. &amp;quot;Wie sieht's aus meine beiden Jungs, ihr wollt doch sicher noch Nachtisch?&amp;quot; Ewa riss mich aus meinen Gedanken. Jordan strahlte und ich nickte zustimmend. Sie brachte uns eine XXL Portion Dampfnudeln die ich mit viel Mühe verdrückte. Den restlichen Abend saßen wir gemeinsam mit Oma vor dem Fernseher und Jordan trank noch zwei Milchshakes. Gegen halb elf gingen wir ins Bett. Ewa hatte unsere Nachttische bis zum Rand mit Leckereien gefüllt. Als wir alleine waren uns Jordan sie entdeckte, meinte er zu mir :&amp;quot;Diese Frau ist einfach der Wahnsinn. Sie ist so nett und bringt uns ständig was zu essen. Ich wünschte, meine Mutter wäre so. Ich rufe gleich morgen zuhause an und frag, ob ich die restlichen drei Wochen der Sommerferien auch hier bleiben kann .&amp;quot; &amp;quot;Ja, sie verwöhnt uns ganz schön.&amp;quot; Ich zog mein T-Shirt aus, um den Schlafanzug anzuziehen. Jordan schaute mit einer Mischung aus Faszination und Neugier auf meinen Körper. &amp;quot;Das ist das Überbleibsel von meinen bisherigen Schlemmereien. Wie findest du ihn? &amp;quot;,sagte ich und legte eine Hand auf meinen Bauch. Er wusste nicht so recht was er sagen sollte und druckste herum. &amp;quot;Ich mag ihn jedenfalls. &amp;quot;,sagte ich abschließend und zog das Schlafanzugoberteil an.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 23:09:47 GMT</pubDate>			<dc:creator>162.158.114.64</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Pflegerin</comments>		</item>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als wir an Heiligabend zu meiner Oma gingen hatte ich gerade die 90 kg Marke geknackt und freute mich seit Tagen auf das von Ewa zubereitete Festmahl. Leider waren meine Eltern geschäftlich unterwegs (ja auch an Heiligabend), doch wenigstens kam meine Tante mit meinem &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;siebenjährigen &lt;/del&gt;Cousin Jordan. Ihr verstorbener Mann war US-Marine gewesen und deshalb hatten sie ihren Sohn nach seinem Bruder benannt. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als wir an Heiligabend zu meiner Oma gingen hatte ich gerade die 90 kg Marke geknackt und freute mich seit Tagen auf das von Ewa zubereitete Festmahl. Leider waren meine Eltern geschäftlich unterwegs (ja auch an Heiligabend), doch wenigstens kam meine Tante mit meinem &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;neunjährigen &lt;/ins&gt;Cousin Jordan. Ihr verstorbener Mann war US-Marine gewesen und deshalb hatten sie ihren Sohn nach seinem Bruder benannt. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Meine Tante war eine nicht sehr groß gewachsene Frau Anfang 30,die von ihrem Mann die amerikanische Küche kennengelernt und lieben gelernt hatte. In den letzten Jahren war sie mollig geworden und hatte inzwischen schöne Rundungen. So wie sie ihre Kurven präsentierte schien es sie nicht allzu sehr zu stören. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Meine Tante war eine nicht sehr groß gewachsene Frau Anfang 30,die von ihrem Mann die amerikanische Küche kennengelernt und lieben gelernt hatte. In den letzten Jahren war sie mollig geworden und hatte inzwischen schöne Rundungen. So wie sie ihre Kurven präsentierte schien es sie nicht allzu sehr zu stören. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ihr Sohn Jordan war kein besonders lebhaftes Kind, er schaute den ganzen Nachmittag fernsehen. Ewa brachte dem Jungen natürlich sofort eine Packung Chips und Cola. Er freute sich riesig und stürzte sich gleich auf die Chips. Er schien ein hungriger Junge zu sein. Schon beim Mittagessen hatte brav die große Portion Schweinebraten mit Knödeln und Bohnen im Speckmantel, die ihm Ewa auf den Teller getan hatte,aufgegessen. Kein Wunder also, dass er recht pummelig war. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ihr Sohn Jordan war kein besonders lebhaftes Kind, er schaute den ganzen Nachmittag fernsehen. Ewa brachte dem Jungen natürlich sofort eine Packung Chips und Cola. Er freute sich riesig und stürzte sich gleich auf die Chips. Er schien ein hungriger Junge zu sein. Schon beim Mittagessen hatte brav die große Portion Schweinebraten mit Knödeln und Bohnen im Speckmantel, die ihm Ewa auf den Teller getan hatte,aufgegessen. Kein Wunder also, dass er recht pummelig war. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den nächsten Stunden traf mein Onkel väterlicherseits ein. Er war Mitte 50, hatte eine Glatze und brachte wie immer Unmengen Süßigkeiten für uns mit. Jordan, der die Chips schon verdrückt hatte, wollte gleich die Gummibärchen aufmachen, doch seine Mutter verbot es ihm. Nach dem Abendessen, bei dem wir uns alle so richtig überfraßen, sah ich, wie Jordan mit Ewa in die Küche ging. Als sie zurückkamen,waren seine Hosentaschen voller Leckereien. &amp;quot;Sie will ihn tatsächlich mästen. &amp;quot;,dachte ich daraufhin amüsiert und kam zu dem Entschluss, dass es dem Jungen nicht schaden würde, wenn man ihn mal mit Essen verwöhnt. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den nächsten Stunden traf mein Onkel väterlicherseits ein. Er war Mitte 50, hatte eine Glatze und brachte wie immer Unmengen Süßigkeiten für uns mit. Jordan, der die Chips schon verdrückt hatte, wollte gleich die Gummibärchen aufmachen, doch seine Mutter verbot es ihm. Nach dem Abendessen, bei dem wir uns alle so richtig überfraßen, sah ich, wie Jordan mit Ewa in die Küche ging. Als sie zurückkamen,waren seine Hosentaschen voller Leckereien. &amp;quot;Sie will ihn tatsächlich mästen. &amp;quot;,dachte ich daraufhin amüsiert und kam zu dem Entschluss, dass es dem Jungen nicht schaden würde, wenn man ihn mal mit Essen verwöhnt. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am späten Abend, Jordan und seine Mutter waren bereits gegangen und meine Oma war im Bett, saß ich noch mit Ewa und meinem Onkel Werner zusammen. Beiläufig erzählte Ewa, das Jordan ab Morgen drei Wochen bei seiner Oma verbringen würde. Als Werner auf dem Klo war, fragte ich sie :&amp;quot;Willst du den Jungen mästen? &amp;quot; &amp;quot;So würde ich das nicht nennen. Eher aufpäppeln. &amp;quot;,erklärte sie. &amp;quot;Aber ist doch schon mollig. &amp;quot; &amp;quot;Ach was. Ein Kind in seinem Alter, das noch wachsen muss, braucht richtig Speck auf den Rippen. Das was er hat, ist beileibe nicht genug. &amp;quot;,sagte sie. &amp;quot;Was hältst du eigentlich davon, wenn du dich auch eine Zeit lang in meine Obhut begibst? Du machst zwar schöne Fortschritte, aber ich glaube ein bisschen Hilfe würde dir nicht schaden. &amp;quot;,meinte sie. Ich überlegte. Meine Eltern waren noch &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;vier Wochen &lt;/del&gt;auf Geschäftsreise und es machte mir nichts aus, mit Jordan in einem Zimmer zu schlafen. Also sprach nichts dagegen. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am späten Abend, Jordan und seine Mutter waren bereits gegangen und meine Oma war im Bett, saß ich noch mit Ewa und meinem Onkel Werner zusammen. Beiläufig erzählte Ewa, das Jordan ab Morgen drei Wochen bei seiner Oma verbringen würde. Als Werner auf dem Klo war, fragte ich sie :&amp;quot;Willst du den Jungen mästen? &amp;quot; &amp;quot;So würde ich das nicht nennen. Eher aufpäppeln. &amp;quot;,erklärte sie. &amp;quot;Aber ist doch schon mollig. &amp;quot; &amp;quot;Ach was. Ein Kind in seinem Alter, das noch wachsen muss, braucht richtig Speck auf den Rippen. Das was er hat, ist beileibe nicht genug. &amp;quot;,sagte sie. &amp;quot;Was hältst du eigentlich davon, wenn du dich auch eine Zeit lang in meine Obhut begibst? Du machst zwar schöne Fortschritte, aber ich glaube ein bisschen Hilfe würde dir nicht schaden. &amp;quot;,meinte sie. Ich überlegte. Meine Eltern waren noch &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zwei ganze Monate &lt;/ins&gt;auf Geschäftsreise und es machte mir nichts aus, mit Jordan in einem Zimmer zu schlafen. Also sprach nichts dagegen. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am nächsten Morgen packte ich sofort mein Zeug und fuhr zu meiner Oma. Meine Oma, bei der die Demenz inzwischen das Sprachzentrum angegriffen hatte, lag wie immer auf der Längsseite des Sofas und Jordan schon saß auf dem Sessel mit einer Packung Erdnussflips. Ich ging in die Küche, wo Ewa das Mittagessen kochte und unterhielt mich mit ihr. Es gab Currywurst mit Pommes. &amp;quot;Ich lasse die Pommes extra lange im Fett, damit sie sich vollsaugen und leere über eure Portionen extra viel Mayo. Und als Nachtisch gibt es Windbeutel. &amp;quot; ,meinte sie. &amp;quot;Klingt gesund. &amp;quot;,sagte ich und wir mussten beide lachen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am nächsten Morgen packte ich sofort mein Zeug und fuhr zu meiner Oma. Meine Oma, bei der die Demenz inzwischen das Sprachzentrum angegriffen hatte, lag wie immer auf der Längsseite des Sofas und Jordan schon saß auf dem Sessel mit einer Packung Erdnussflips. Ich ging in die Küche, wo Ewa das Mittagessen kochte und unterhielt mich mit ihr. Es gab Currywurst mit Pommes. &amp;quot;Ich lasse die Pommes extra lange im Fett, damit sie sich vollsaugen und leere über eure Portionen extra viel Mayo. Und als Nachtisch gibt es Windbeutel. &amp;quot; ,meinte sie. &amp;quot;Klingt gesund. &amp;quot;,sagte ich und wir mussten beide lachen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zehn Minuten später war das Essen fertig und die Zeit des fröhlichen Fressens begann. Hungrig aßen Jordan und ich unsere natürlich riesigen Portionen. Er hatte zwei, ich vier Currywurst, Ewa aß ebenfalls vier. Die Pommes trieften nur so vor Fett, aber es störte mich kein bisschen und Jordan schien es auch nicht zu stören, denn er holte sich von den Pommes Nachschlag. Ewa strahlte. &amp;quot;Willst du noch mehr Mayo? &amp;quot;,fragte sie und als er bejahte leerte sie ihm so viel Mayo über die Pommes, dass sie darunter kaum noch zu sehen waren. &amp;quot;Dankeschön! &amp;quot;,sagte der Junge zu meiner Überraschung, &amp;quot;meine Mutter lässt mich nie so viel Pommes mit Mayo essen, weil sie meint, ich würde davon dick werden. &amp;quot; &amp;quot;Wieso? Weißt du zufällig wie viel du wiegst? &amp;quot;,fragte sie. &amp;quot;Es müssten so 43 kg sein.&amp;quot;,antwortete er. &amp;quot;Jordan, glaub mir, du bist noch lange nicht dick. Solange du hier bist, darfst du jedenfalls so oft und so viel essen wie du willst. &amp;quot; &amp;quot;Danke Ewa! &amp;quot; Er strahlte über beide Ohren. Ich grinste. Wie ich gleich darauf feststellte, nutzte Jordan seine neuen Freiheiten voll aus und aß noch fünf Windbeutel. Dann setzte er sich wieder auf den Sessel und schaute fern, während Ewa meine Oma fütterte. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gegen 3 Uhr nachmittags brachte uns Ewa Kekse und einen lecker aussehenden Milchshake. Ich schmeckte sofort den hohen Buttergehalt heraus. Meiner Schätzung nach betrug er mindestens 70 Prozent. Aber er war trotzdem unheimlich lecker und auch Jordan mochte ihn sehr, sodass sie uns noch einen zweiten machte.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 22:13:37 GMT</pubDate>			<dc:creator>162.158.114.82</dc:creator>			<comments>http://72.14.177.54/fat/Talk:Pflegerin</comments>		</item>
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